Kopfverletzung und Beckenprellung

Werder-Verteidiger Prödl bricht Test ab

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Sein Ensatz ist fraglich: Sebastian Prödl brach am Donnerstagmorgen einen Test ab.

Bremen - Eine Entscheidung fällt erst morgen: Fußball-Bundesligist Werder Bremen bangt vor der Partie gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag (18.30 Uhr) um den Einsatz von Innenverteidiger Sebastian Prödl.

„Er hat getestet, aber es geht noch nicht. Wir müssen abwarten, ob er am Freitag trainieren kann“, sagte Trainer Thomas Schaaf auf einer Pressekonferenz zwei Tage vor der Heimpartie.

Der Abwehrspieler hatte sich am Dienstag beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Österreich und Kasachstan eine Kopfverletzung und eine Beckenprellung zugezogen. Als Ersatz für Prödl könnte Assani Lukimya spielen. Einsatzfähig ist dagegen wieder der Angreifer Joseph Akpala, der zuletzt wegen einer Oberschenkelverhärtung aussetzte. „Er hat die Länderspiel-Pause genutzt und kann wieder trainieren“, erklärte Schaaf.

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