Skripnik zu Schröder:

„Es ist die nächste Entwicklungsstufe“

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Viktor Skripnik

Bremen - Am liebsten hätte Werder-Coach Viktor Skripnik gar nichts zu dem heiklen Thema gesagt. „Das ist nicht meine Baustelle, nicht mein Bereich“, blockte er gestern die ersten Fragen zu Rouven Schröder ab.

Der Sportdirektor hat Werder bereits um die Freigabe gebetenund möchte beim Bundesliga-Konkurrenten FSV Mainz 05 im Sommer Nachfolger von Christian Heidel werden, wenn dieser zum FC Schalke 04 wechselt (wir berichteten). „Es gibt aber noch keine Fakten. Und vorher werden wir das nicht kommentieren“, erklärte Skripnik, der bisher keinerlei Veränderungen bei Schröder beobachtet hat: „Er war vorhin ganz normal in der Kabine.“

Was ein Weggang Schröders für Werder bedeuten würde, wollte Skripnik (noch) nicht öffentlich einschätzen. Er sagte lediglich, dass im Verein keiner unersetzlich sei – ob Schröder, Sportchef Thomas Eichin, Ex-Präsident Klaus-Dieter Fischer oder er selbst. „Werder funktioniert weiter, da muss man sich keine Sorgen machen. Wenn ein Neuer kommt, macht der seine Sache vielleicht sogar noch besser. So ist die Entwicklung.“ Dass Schröder, der laut Skripnik „einen guten Job“ bei Werder macht, die Chance in Mainz gerne ergreifen möchte, sei „legitim. Es ist die nächste Entwicklungsstufe“, sagte Skripnik. mr

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