Dutt: „Ich weiß, was zu tun ist“

+

Bremen - Wo steckt das Problem? Klarer Fall, sagt Trainer Robin Dutt: in den Köpfen der Spieler. „Da hat sich das ganze Jahr über etwas festgesetzt, was man aufbrechen muss. Ich glaube nicht, dass wir die Probleme allein über die Taktik geregelt bekommen“, erklärt der 48-Jährige.

Weil sich die Verunsicherung aus der Vorsaison mit jeder Niederlage altes Terrain in den Köpfen zurückerobert, ist aktuell „psychologische Arbeit“ gefragt, meint Dutt, der wieder verstärkt Einzelgespräche führen wird: „Ich weiß, was in einer solchen Situation zu tun ist. Vor allem ist es das Wichtigste, dass der Trainer Ruhe bewahrt. Das ist meine Aufgabe.“ Unter Ruhe bewahren versteht er offenbar auch, der eigenen Linie treu zu bleiben. Zu der gehört bei Dutt ein freier Montag, und den gewährt er seinen Spielern auch heute. n csa/ck

BVB-Nachwuchs siegt im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern

BVB-Nachwuchs siegt im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern

Nach dem Bundesliga-Aufstieg: Heldt plant das neue 96-Team

Nach dem Bundesliga-Aufstieg: Heldt plant das neue 96-Team

Familientag beim TV-Jubiläum

Familientag beim TV-Jubiläum

Feuerwehr-Wettkämpfe in Rechtern

Feuerwehr-Wettkämpfe in Rechtern

Meistgelesene Artikel

Wiedwalds Rolle unklar

Wiedwalds Rolle unklar

Delaney vor Dortmund: „Wir sind die Underdogs“

Delaney vor Dortmund: „Wir sind die Underdogs“

Bartels hadert mit Schiedrichter Perl

Bartels hadert mit Schiedrichter Perl

Eine Niederlage, aber keine krachende

Eine Niederlage, aber keine krachende

Kommentare