Yatabare: Rechts oder nirgends

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Sambou Yatabare im Training

Bremen - Über Sambou Yatabare sagt Werder-Trainer Viktor Skripnik, dass er auf der rechten Mittelfeld-Seite mit seinen Vorstößen „eine echte Waffe“ im Saison-Endspurt gewesen sei. Deshalb sieht er den Mann aus Mali auch weiter auf dieser Position – aber gewiss nicht auf der Sechs.

Dort würde Yatabare gerne agieren. In ungewohnter Deutlichkeit erklärt Skripnik jedoch, wieso daraus nichts wird. „Florian Grillitsch hat sich auf der Position so entwickelt, dass Yatabare dort nichts zu suchen hatte. Wenn er besser wird als Grillitsch, Fritz oder Junuzovic, dann wird er auf der Sechs spielen. Aber das muss er erstmal zeigen.“ Damit weiß Yatabare, der sich gerade mit der Nationalmannschaft seines Landes für den Afrika-Cup qualifiziert hat, woran er ist. Im rechten Mittelfeld ist zudem in Florian Kainz ein weiterer ernsthafter Konkurrent dazugekommen. 
csa

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