Yatabare und Öztunali liefern sich Handgemenge beim Training

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Dieser Zweikampf führte zum Handgemenge zwischen Yatabare und Öztunali.

Bremen - Werder Bremen ist in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Wolfsburg gestartet - und das mit Feuer. Bei der Einheit am Dienstagvormittag lieferten sich Sambou Yatabare und Levin Öztunali ein Handgemenge.

Die beiden Werder-Profis gerieten nach einem Zweikampf aneinander und mussten durch Co-Trainer Torsten Frings sowie Abwehrspieler Papy Djilobodji getrennt werden. Beide Streithähne durften danach aber auf dem Platz bleiben und das Training beenden. "Das ist nichts Außergewöhnliches", kommentierte Thomas Eichin das Handgemenge, das Werders Sportchef aus nächster Nähe auf dem Rasen verfolgt hatte.

Jannik Vestergaard sorgte derweil am Vormittag für eine Schrecksekunde. Der Däne hatte bei einem Zweikampf einen Schlag auf den Knöchel bekommen, konnte nach einer kurzen Behandlungspause aber weitermachen.
mib/kni

Werder-Training am Dienstag

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