Wieder kein Risikospiel

+
Symbolbild

Bremen - Auch Werders letzte Hinrundenpartie am Samstag gegen Borussia Dortmund wird nicht als Risikospiel eingestuft. Das bestätigte gestern die Bremer Innenbehörde. Dadurch entfällt die Voraussetzung, eine Rechnung für erhöhte Polizeikosten an die Deutsche Fußball-Liga (DFL) zu schicken. Die Polizei rechne mit mehr Arbeit als bei anderen Bundesliga-Spielen, sehe derzeit aber kein erhöhtes Risiko, erklärte eine Sprecherin.

Das Bundesland Bremen hatte vor zwei Monaten beschlossen, die DFL künftig für Polizeikosten bei Risikospielen zur Kasse zu bitten. Die DFL und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lehnen die Maßnahme strikt ab. Anders als erwartet war auch das kleine Nordderby am Samstag gegen Hannover 96 nicht als Risikospiel eingestuft worden. Es gab dann auch keine größeren Probleme.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Weihnachtsmarkt in Nienburg eröffnet

Weihnachtsmarkt in Nienburg eröffnet

IAEA-Chef verteidigt Atomdeal mit dem Iran

IAEA-Chef verteidigt Atomdeal mit dem Iran

Barkeeper: Vom Berufsrisiko Sucht und der Liebe zur Nacht

Barkeeper: Vom Berufsrisiko Sucht und der Liebe zur Nacht

Rohingya sollen zurück nach Myanmar: Wollen sie das?

Rohingya sollen zurück nach Myanmar: Wollen sie das?

Meistgelesene Artikel

Augustinsson wünscht sich Ibrahimovic-Comeback

Augustinsson wünscht sich Ibrahimovic-Comeback

Eine Auszeichnung, die den Erfolg nicht garantiert

Eine Auszeichnung, die den Erfolg nicht garantiert

96-Keeper Tschauner droht gegen Werder auszufallen 

96-Keeper Tschauner droht gegen Werder auszufallen 

Peru fährt zur WM – Pizarro: „Ich könnte die ganze Welt küssen!“

Peru fährt zur WM – Pizarro: „Ich könnte die ganze Welt küssen!“

Kommentare