Verteilung der TV-Gelder

Gemeinsam mit dem HSV

Bremen - Werder macht mit fünf Traditionsclubs gemeinsame Sache und kämpft um vermeintlich mehr Gerechtigkeit in der Verteilung der TV-Gelder.

Laut „Sport Bild“ haben sich Werder, der Hamburger SV, der 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, der VfB Stuttgart und Hertha BSC zum „Team Marktwert“ zusammengeschlossen. Das Bündnis wird – angeblich auf Bitten der DFL – objektive Kriterien erarbeiten, die ausdrücken, welche Clubs am meisten zur Marke Bundesliga beitragen. Bislang wird das TV-Geld nach Tabellenposition in den vergangenen fünf Jahren ermittelt.

Doch Werder und Co. wollen, dass künftig auch Faktoren wie TV-Reichweite, Social-Media-Relevanz, Mitgliederzahlen oder Zahl der Auswärtsfans eine Rolle spielen. „Wer den Wert eines Produktes steigert, weil er viel mehr Fans hat, der sollte bei der Verteilung der Einnahmen auch entsprechend berücksichtigt werden. Alles andere wäre ungerecht“, findet Bernd Wahler, der Präsident des VfB Stuttgart. Werder-Boss Klaus Filbry hatte zuletzt betont, dass auch er sich „Modifizierungen vorstellen“ kann.
sid/kni

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