Djilobodji verpasst Training aus privaten Gründen

Warten auf Garcia – Eichin: „Keine Prognose“

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Santiago Garcia (Archivbild)

Bremen - Für Werder-Verhältnisse war richtig viel los am Trainingsplatz. 150 Fans waren gestern Vormittag gekommen, um dem Team beim Start in die Vorbereitung auf das Abstiegsfinale gegen Eintracht Frankfurt zuzuschauen. Was sie zu sehen bekamen, war, dass bei Santiago Garcia die erhoffte Blitzheilung ausgeblieben ist. Dass Claudio Pizarro wie immer zu Wochenbeginn fehlte, er trainierte nur im Kraftraum. Und dass Papy Djilobodji nicht dabei war – aus privaten Gründen, wie es hieß.

Sorgen macht aus diesem Trio aber tatsächlich nur Garcia. Denn die Gehirnerschütterung, die er beim 0:0 in Köln davongetragen hatte, ist noch nicht überwunden. „Er stellt sich jeden Tag beim Arzt vor. Wir müssen einfach abwarten, wie es sich entwickelt. Eine Prognose können wir nicht abgeben“, sagt Werder-Sportchef Thomas Eichin. Somit droht weiter der Ausfall des Linksverteidigers für die Partie am Samstag. „Er ist ein erfahrener Spieler. Es wäre schon wichtig, dass Santi dabei ist“, meint Eichin.

Als Ersatz stünde zwar Janek Sternberg parat, doch den kann man sich wegen der Sperre für Fin Bartels (5. Gelbe) auch gut im linken Mittelfeld vorstellen.
csa

Training vor 150 Zuschauern

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