Viel Regen statt Schnee

Bremen - Gestern Mittag waren die Werder-Profis Schnee und Eis endlich entkommen, Viktor Skripnik hatte die letzte Einheit in Bremen am Nachmittag in die Leichtathletikhalle verlegt.

Das war auch besser so, denn der schneebedeckte Trainingsplatz glich eher einer Rutschbahn. Und das trotz vermeintlicher Rasenheizung. „Ich habe gar nicht mehr gefragt, ob sie funktioniert“, seufzte Skripnik. Die Probleme mit der Rasenheizung sind schon eine traurige Tradition bei Werder. Da kommt die heutige Reise nach Belek gerade recht. Allerdings: An der türkischen Riviera hat es in den letzten Tagen ziemlich viel geregnet. „Hoffentlich sind die Plätze trotzdem gut“, sagte Kapitän Clemens Fritz. Der Wetterbericht macht immerhin Mut, ab morgen soll die Sonne scheinen und für 18 Grad sorgen.

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