Nach 3:5-Niederlage in Wolfsburg

Nach dem Rückschlag in Wolfsburg braucht der SV Werder Bremen jetzt echte Stresskiller

Florian Kohfeldt hilft Ömer Toprak auf.
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Jetzt bloß nicht unterkriegen lassen: Florian Kohfeldt und der SV Werder Bremen wollen die 3:5-Niederlage in Wolfsburg schnell abschütteln.

Der SV Werder Bremen will sich von der spektakulären 3:5-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg nicht unterkriegen lassen. Florian Kohfeldt und seine Spieler glauben nach sechs sieglosen Spielen an eine Kehrtwende gegen den VfB Stuttgart. Der Nachbericht der DeichStube*.

Bremen - Während der Busfahrt zurück nach Bremen schaute Florian Kohfeldt Fußball. Natürlich! Aber auf den Autobahnen zwischen Wolfsburg und der Heimat lief in der Nacht zu Samstag nicht etwa die Wiederholung des verrückt-turbulenten 3:5 des SV Werder Bremen beim VfL – nein, Kohfeldt hatte einen Stick mit Spielen des VfB Stuttgart ins Notebook gesteckt. Also schon Vorbereitung auf das nächste Spiel, das für den SV Werder so wichtig wird.

Denn nach dem negativen Ende der eigenen Unentschiedenserie ist vor dem Heimspiel gegen den Aufsteiger (Sonntag, 15.30 Uhr) absolut klar, dass drei Punkte auf das Bremer Konto wandern müssen. „Es wäre schon ganz gut, wenn wir mal wieder ein Spiel gewinnen würden – insbesondere um den Abstand nach unten stabil zu halten“, erklärte Kohfeldt nach dem Acht-Tore-Spektakel beim VfL Wolfsburg.

Werder Bremen-Coach Florian Kohfeldt nach sechs sieglosen Spielen: „Haben das erste Mal seit zwei Monaten verloren“

Atemberaubendes Spiel, spektakuläres Ergebnis – den Fans an den Fernsehern, meinte der Bremer Coach, „hat es sicherlich Spaß gemacht“. Ihm selbst weniger. Was an den fünf Gegentoren und der daraus entstandenen neuen Situation lag. Nach zuvor sieben Spielen ohne Niederlage hatte Werder Bremen das erste Mal wieder verloren – und weil die letzten fünf der sieben Nicht-Pleiten nur Unentschieden waren, hat mit dem Ende der alten eine neue Serie begonnen: Werder ist plötzlich seit sechs Spielen sieglos. Die Bewertung der Ergebnisse der letzten Wochen mag sich dadurch bei dem einen oder anderen geändert haben. Florian Kohfeldt sieht es aber so: „Wir haben das erste Mal seit zwei Monaten wieder verloren. Können wir uns nicht darauf einigen?“

Natürlich wünscht sich der 38-Jährige keine negative Deutung der Punktausbeute der letzten Wochen, aber auch er liest die Tabelle und sieht: „Der Abstand nach unten ist nicht so, dass man nicht innerhalb von zwei Spieltagen irgendwo reinrutschen kann.“ Ein Comeback der Abstiegsangst könnte drohen und dann die Entwicklung der Mannschaft bremsen – das gilt es zu verhindern, so Kohfeldt: „Wir wollen keinen Stress bekommen, den wir nicht gebrauchen können.“

Bloß nicht unten reinrutschen: Werder Bremen will sich im Mittelfeld der Bundesliga-Tabelle festsetzen

Die Stresszone beginnt für Werder-Sportchef Frank Baumann mit Platz 13, also dem unteren Drittel, von dem sich Werder tunlichst fernhalten möchte. „Die Tabelle hat sich mittlerweile formiert. Im oberen Drittel stehen die Mannschaften, die man dort erwartet hat – mit Ausnahme von Union Berlin. Unten stehen die Teams mit Problemen. Und unser Ziel ist es, dass wir uns im mittleren Drittel festsetzen“, sagt der Manager. Im Moment ist dieses Ziel in Gefahr, Werder Bremen ist am neunten Spieltag vom neunten auf den elften Platz abgesackt – schon nahe ans Ende des Mitteldrittels.

Der Stress steht gewissermaßen schon vor der Bremer Tür – es sei denn, es wird am Sonntag gegen den starken Aufsteiger aus Stuttgart der angepeilte Sieg eingefahren. Und weitere Punkte in den anschließenden Partien gegen die Spitzenteams aus Leipzig und Dortmund wären echte Stresskiller.

Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg: Für Florian Kohfeldt kein dramatischer Leistungsrückschlag

Baumann sieht dem Programm zwar nicht gelassen, aber doch weitgehend angstfrei entgegen: „Niemand hat gesagt, dass es eine leichte Saison wird für uns. Aber wir werden uns immer gegen negative Entwicklungen stemmen. Das hat man auch in Wolfsburg gesehen. Ich mache mir keine grundsätzlichen Sorgen um die Mannschaft.“ Mit der Bilanz von einem Punkt aus den beiden schweren Auswärtsspielen in München und Wolfsburg ist jedoch auch er „in der Summe nur bedingt zufrieden“.

Der Schwung, den sich Werder Bremen nach dem 1:1 bei den Bayern erhofft hatte, dürfte nach dem 3:5 bei den „Wölfen“ jedenfalls direkt wieder verpufft sein. Das Team geht damit aber ähnlich um wie Sportchef Baumann. In den Grundfesten erschüttert fühlt sich niemand. „Wir sind in dieser Saison stabiler und dürfen uns von diesem einen Spiel nicht unterkriegen lassen“, meinte Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein. „Ich glaube nicht, dass uns die Niederlage zurückwerfen wird. So wie ich uns einschätze, werden wir das abschütteln“, bekräftigte Kollege Leonardo Bittencourt.

Und Kohfeldt? Der benötigte kein Videostudium des 3:5, um sich ebenfalls klar festzulegen: „Es ist kein Spiel gewesen, dem ein Abgesang folgen muss. Ich ordne das nicht in die Kategorie dramatischer Leistungsrückschlag ein.“ (csa)

Weiter zum Nachbericht des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg:

Furios, aber nicht furios genug: Werder Bremen hadert nach dem Acht-Tore-Spektakel in Wolfsburg mit Angriff und Verteidigung

Wolfsburg – 5:3 – eigentlich hätte es dieses Ergebnis zwischen dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen niemals geben dürfen. Weder stand das eine Team (Wolfsburg) in den vergangenen Wochen für Tore in Fließbandproduktion noch das andere für eklatante Abwehrschwächen (Werder). Und keine der beiden Mannschaften stand auch nur annähernd für Spektakel-Fußball. Im Gegenteil: Mit jeweils fünf Remis in den acht Partien zuvor hatten beide Clubs mehr Gähn- als Glamour-Fußball abgeliefert. Aber dann der furiose Freitag!

Werder Bremen: Prunkstück Defensive zeigt gegen VfL Wolfsburg keine Stabilität

Acht Tore, zum Bremer Leidwesen aber ungleich verteilt, weshalb Florian Kohfeldt furios am Ende nicht furios genug war. „Es wäre auch ein 5:5 möglich gewesen“, sagte der Trainer des SV Werder Bremen in der Nachbetrachtung einer Partie, deren Analyse ihn vor keine großen Aufgaben stellte, weil sie bei fünf Gegentoren geradezu selbstverständlich ist: „Wir haben eine Sache richtig schlecht gemacht, und das war das Verteidigen.“

Schon seltsam, denn die Defensive hatte sich seit der 1:4-Niederlage gegen Hertha BSC zum Saisonauftakt zu einem Bremer Prunkstück entwickelt. Zwischen jenem 1:4 und dem frischen 3:5 lagen sieben Spiele, in denen Werder Bremen zum einen nie verlor und zum anderen nie mehr als einen Treffer pro Partie kassiert hatte. Weshalb beim VfL Wolfsburg von dieser Stabilität nichts zu sehen war, führte Kohfeldt dann doch tiefer in die Ursachenforschung. Es sei ein Problem „im gruppentaktischen und individualtaktischen Bereich“ gewesen, erklärte der Coach im Fachjargon.

Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg: Offensiv „vielleicht beste Saisonleistung“, aber defensiv „zu billig“

Was aber nichts anderes heißen sollte, als dass seine Spieler im und am eigenen Strafraum nicht griffig genug waren: „Wir waren bei allen Gegentoren außer dem fünften in Ballnähe in Überzahl. Aber es war ein bisschen so, als habe sich der eine auf den anderen verlassen.“ So kam der VfL relativ leicht zu den Toren von Ridle Baku (22.), John Anthony Brooks (25.), Wout Weghorst (37. und 76.) sowie Bartosz Bialek (90.+5). Für Werder Bremen erzielten Leonardo Bittencourt (13.), Kevin Möhwald (36.) und Brooks per Eigentor (47.) die Treffer. „Offensiv“, lobte Kohfeldt, „war es vielleicht unsere beste Saisonleistung.“ Aber so viele Tore, wie hinten zugelassen wurden, konnten vorne nicht geschossen werden. „Die Gegentore waren zu billig, wir haben das Spiel definitiv verschenkt“, beklagte Abwehrchef Ömer Toprak.

Festzumachen war das an Beispielen wie dem Wolfsburger 2:1, als Josip Brekalo weder von Milot Rashica noch von Bittencourt oder Theo Gebre Selassie an der Flanke auf Brooks gehindert wurde. Florian Kohfeldt sah nicht nur in diesem Fall: „Wir waren da, aber sind doch nicht effektiv draufgegangen. So kannst du nicht verteidigen.“ Wer es trotzdem macht, kassiert halt mal fünf Stück.

Werder Bremen: Trainer Florian Kohfeldt hadert mit der Chancenverwertung gegen VfL Wolfsburg

Die Schwäche in den entscheidenden Momenten ist umso weniger verständlich, da Werder Bremen ansonsten mit vollem Einsatz spielte. Das Feuer der Leidenschaft brannte hell und heiß auf dem Platz. Und es wäre nicht unverdient gewesen, wenn Werder beim Stand von 3:3 durch Rashica (59.), Bittencourt (64.) oder Yuya Osako (69.) in Führung gegangen wäre. Kohfeldt haderte deshalb, wie er auch eine Woche zuvor nach dem 1:1 gegen den FC Bayern gehadert hatte: „Es war wieder mehr möglich für uns. Wir schießen in Wolfsburg drei Tore, müssen aber eigentlich mehr machen – das ist schon komisch. Mit der Chancenverwertung können wir nicht zufrieden sein. Die hohe Kunst ist es, auch im absoluten Stress effektiv zu sein.“

Diese Kunst beherrschte der VfL Wolfsburg perfekt, erzielte deshalb gegen Werder so viele Tore wie in den ersten sechs Saisonspielen zusammengenommen, was Coach Oliver Glasner ein zufriedenes Lachen ins Gesicht zauberte: „Dieses Spiel war ein tolles Spektakel.“ Und ein völlig unerwartetes noch dazu. (csa)

Zum Spielbericht vom 27. November 2020:

Das verrückte Ende einer Serie - Werder Bremen verliert das Torfestival beim VfL Wolfsburg

Der SV Werder Bremen hat ein irres Bundesliga-Spiel beim VfL Wolfsburg mit 3:5 (2:3) verloren. Der Spielbericht der DeichStube*.

Wolfsburg – Die Serie ist gerissen, das allerdings in einem ziemlich verrückten Spiel: Nach sieben Partien ohne Niederlage und fünf 1:1 in Folge kassierte der SV Werder Bremen am Freitagabend eine ärgerliche 3:5 (2:3)-Pleite beim VfL Wolfsburg. Dazu sah Kevin Möhwald die Ampelkarte (80.) und fehlt deshalb im nächsten Spiel gegen den VfB Stuttgart. Für Wolfsburg trafen Ridle Baku (22.), John Anthony Brooks (25.), Wout Weghorst (37. und 76.) und Bartosz Bialek (90.+5), die Bremer Tore gingen auf das Konto von Leonardo Bittencourt (13.), Kevin Möhwald (36.) und Brooks (47. Eigentor).

Werder-Coach Florian Kohfeldt hatte im Vergleich zum starken Auftritt beim 1:1 gegen den FC Bayern zwei Änderungen in der Startelf vorgenommen – eine davon unfreiwillig: Für Josh Sargent, der sich am Morgen im lockeren Training verletzt hatte, stürmte Yuya Osako, für Kevin Möhwald durfte Jean-Manuel Mbom von Beginn an ran. Werder begann sehr defensiv, schlug dann aber vorne in der 13. Minute eiskalt zu. Osako klaute Maxence Lacroix den Ball, bediente Leonardo Bittencourt, der seinen dritten Saisontreffer erzielte. Alles lief nach Plan, Kohfeldts Defensivtaktik funktionierte auch mit leicht veränderter Aufstellung: Mbom verteidigte rechts, Gebre Selassie innen, Christian Groß rückte ins Mittelfeld.

Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg: Joker Kevin Möhwald trifft in Halbzeit eins

Doch dann agierte ausgerechnet der zuletzt so mutige Marco Friedl vor dem Strafraum viel zu passiv gegen Ridle Baku, der aus 16 Metern zum 1:1 traf (22.). Und John Anthony Brooks ließ prompt per Kopf das 2:1 folgen (25.). Ludwig Augustinsson hatte ihn nicht entscheidend gestört. Den gleichen Vorwurf mussten sich allerdings auch Milot Rashica und Bittencourt bei ihrem Einsatz gegen Vorlagengeber Josip Brekalo gefallen lassen. Kohfeldt reagierte. Mbom, den sich die Wolfsburger als Schwachpunkt ausgeguckt hatten, musste nicht nur deshalb, sondern auch wegen seiner frühen Gelben Karte runter, für ihn kam Kevin Möhwald (32.). Ein guter Schachzug, denn der Joker des SV Werder Bremen stach umgehend, als er eine Augustinsson-Ecke vom kurzen Pfosten geschickt per Kopf in die lange Ecke beförderte – 2:2 (36.).

Kohfeldt traute am Spielfeldrand seinen Augen nicht. Und das nicht nur wegen des Ausgleichs. Denn lediglich 77 Sekunden später brachte Wout Weghorst die Gastgeber wieder in Führung (37.). Fast alle Bremer waren da wohl noch im Jubel-Modus gewesen. Was für ein verrücktes Spiel, das direkt nach der Pause noch abgefahrener werden sollte. Denn Brooks beförderte eine Hereingabe von Milot Rashica unglücklich ins eigene Tor – 3:3 (47.). Ein Schock für den VfL Wolfsburg, der sich aber schnell schüttelte und wieder anrannte. Nur fanden die Wölfe kaum Lösungen, das Bremer Bollwerk zu knacken.

Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg: Wout Weghorst mit Doppelpack, Kevin Möhwald mit Platzverweis

Doch Werder Bremen stellte sich gegen den VfL Wolfsburg nicht nur hinten rein, sondern nutzte den regelmäßigen Ballgewinn zu eigenen Angriffen – und hatte dabei sogar die besseren Möglichkeiten. Erst verzog Rashica (59.), dann zielte Bittencourt aus guter Halbposition genau auf Keeper Koen Casteels (64.). Für beide war dann in der 71. Minute Feierabend, Kohfeldt setzte auf die Jugend, brachte Tahith Chong (20 Jahre) und Felix Agu (21). In dieser Phase sah es richtig gut aus für die Gäste, bis das Ungeheuer wieder zur Stelle war. Weghhorst köpfte das 4:3 aber nicht nur wegen seiner 1,97 Meter Körpergröße, sondern auch, weil ihn Friedl überhaupt nicht attackierte. Wie ärgerlich – und es kam noch dicker für die Bremer. Der bereits verwarnte Möhwald wusste sich nach seinem Fehlpass nur mit einem taktischen Foul zu helfen und sah dafür Gelb-Rot (80.).

In Unterzahl versuchte Werder Bremen trotzdem alles. Davie Selke und Nick Woltemade kamen noch für die Offensive. Und es gab sie tatsächlich noch – die Chance zum Ausgleich. Doch den Freistoß von Augustinsson entschärfte der Ex-Bremer Casteels mit seinen Fäusten (90.). Am Ende stürmte sogar Keeper Jiri Pavlenka mit. Doch es half alles nichts, Bialek nutzte einen Konter zum 5:3 (90.+5). Die zweite Bremer Saisonpleite nach dem 1:4 zum Auftakt gegen Hertha BSC war perfekt. Ein kleiner Rückschlag, mehr aber auch nicht. Gegen einen Anwärter auf die internationalen Plätze hatte Werder mit viel Leidenschaft eine unterhaltsame Partie geliefert und am Punktgewinn geschnuppert. Allerdings sollten so viele Gegentreffer nicht zum Standard werden, so schön Torfestivals auch sind. (kni)

Werder Bremen: Pavlenka – Mbom (32. Möhwald) , Gebre Selassie, Toprak, Friedl, Augustinsson – Groß (85. Woltemade) - M. Eggestein, – Bittencourt (71. Agu), Osako (85. Selke), Rashica (72. Chong).

 Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg: Der Live-Ticker zum Nachlesen!

>>> AKTUALISIEREN <<<

22:26 Uhr: Direkt danach ist Schluss. Werder verliert eine turbulente Partie beim VfL Wolfsburg mit 3:5!

90. Min +5: Tor für Wolfsburg! Das 5:3 durch Bialek und damit ist die Sache durch!

90. Min +5: Die letzte Minute läuft, VfL am Ball...

90. Min +3: Wolfsburg hat sich befreit und sorgt dafür, dass die Uhr schneller läuft.

90. Min +2: Ecke und die Krake ist mit vorne - aber daraus wird nix. Werder weiter vorne.

90. Min +1: Es gibt fünf Minuten obendrauf!

90. Min: ...der Ball gehts aufs Tor, aber Casteels faustet ihn raus. Schade!

89. Min: Gute Freistoßchance aus 20 Metern für Ludde...

88. Min: Dann mal eine gute Kombination über die rechte Seite - Agu will am Ende flanken, wird geblockt und ist am Ende zuletzt am Ball - Abstoß.

86. Min: Werder findet keine spielerischen Lösungen und es ist auch wenig Bewegung im Spiel. Aktuell passen sich die Grün-Weißen meist den Ball zu.

84. Min: Selke kommt für Osako und Woltemade für Groß. Offensivwechsel, die auch notwendig sind. Werder versucht es seit dem 4:3 immer wieder, anzulaufen, aber verliert zu schnell den Ball.

83. Min: Das Tor zählt nicht wegen Handspiels.

81. Min: Tor für Wolfsburg, aber scheinbar Abseits!

80. Min: Und dann sieht Möhwald Rot! Nach einem eigenen Ballverlust zieht er Philipp um und sieht für das taktische Foul die zweite gelbe Karte.

79. Min: Jetzt muss Werder natürlich. Das Spiel verlagert sich in die Hälfte der Gastgeber.

76. Min: Roussillon mit der Flanke von links und dann löst sich Weghorst von Friedl und köpft zum 4:3 ein.

76. Min: Tor für Wolfsburg! Weghorst zum 4:3!

74. Min: ...Möhwalds Freistoßflanke landet aber in Casteels Armen.

73. Min: Lacroix mit der Hand im Gesicht von Chong, dafür sieht er Gelb und Werder hat eine Freistoßmöglichkeit...

71. Min: Doppelwechsel bei Werder: Bittencourt und Rashica gehen, Agu und Chong kommen.

69. Min: Riesending für Osako: Bittencourt gewinnt auf rechts den Ball, flankt auf Milot Rashica, der ihn per Brust auf Osako ablegt. Der allerdings, mit dem Rücken zum Tor stehend, wartet und wartet und verliert dann den Ball anstatt abzuschließen.

68. Min: Der VfL gibt vom Spielerischen her den Ton an, Werder steht inzwischen gut und lauert auf Konter - dadurch sind Chancen wie eben von Bittencourt möglich.

64. Min: Jetzt mal Werder! Rashica wird geschickt, nimmt aber Tempo raus und verliert dann am Sechzehner den Ball. Dann gewinnt der auch heute starke Eggestein den Ball zurück und steckt in die Tiefe zu Bittencourt. Sein Schuss ist aber zu zentral, weshalb Casteels den Ball abblocken und anschließend aufnehmen kann.

63. Min: Die Partie ist aktuell verhältnismäßig ruhig, wenngleich die Wölfe aktiver und offensiver sind.

59. Min: Guter Angriff von Werder: Bittencourt passt auf Rashica, der nach innen zieht und ebenfalls ziemlich ungestört abziehen kann - sein Schuss geht knapp links vorbei.

57. Min: Möhwald kassiert die gelbe Karte nach einem taktischen Foul an Brekalo.

56. Min: Und der nächste Schuss: Arnold kann relativ frei aus der Distanz draufziehen - der Ball rauscht am rechten Pfosten vorbei. Da muss Werder wacher werden!

55. Min: Die Bremer sind in der Defensive etwas passiv und so kann Brekalo aus 25 Metern abziehen - Pavlenka hält den wuchtigen, aber zentralen Ball.

53. Min: Bittencourt wird auf die Reise geschickt und könnte auf Rashica rüberspielen, der freie Bahn gehabt hätte - aber Bittencourt war mit der Hand am Ball.

51. Min: Was erwartet uns hier noch? Bereits sechs Tore sind hier gefallen - wir dürfen gespannt sein, was noch geht. Wolfsburg scheint zunächst wieder die Oberhand zu übernehmen.

Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im Live-Ticker: John Brooks mit dem Eigentor zum 3:3!

48. Min: Das Tor zählt! Rashica wird geschickt über die linke Seite, flankt den Ball flach rein und Brooks fälscht das Ding ins eigene Tor ab!

48. Min: Toooor für Werder! Rashica zum 3:3? Es wird geprüft!

46. Min: Zweite Hälfte läuft!

21:33 Uhr: Die Teams laufen wieder ein, gleich geht es weiter.

21:24 Uhr: Werder ist defensiv stabil gestartet, hat kaum was zugelassen und ist durch Bittencourt in Führung gegangen, nachdem Osako den Ball stark erobert hatte. Danach ist Wolfsburg aber richtig aufgedreht, Werder hat sich überrollen lassen und somit konnten die Gastgeber das Spiel innerhalb von drei Minuten drehen. Im Anschluss hat sich Werder schwer getan, weshalb unter anderem der Wechsel von Mbom sinnvoll war. Der für ihn eingewechselte Möhwald hat dann für das etwas überraschende 2:2 gesorgt. Nicht mal zwei Minuten später kamen die Wölfe allerdings zur erneuten Führung - nur mit Unaufmerksamkeit der Bremer Hintermannschaft zu erklären. Die Führung geht aber völlig in Ordnung - die Grün-Weißen müssen sich steigern, wenn hier noch was gehen soll. In ein paar Minuten geht es weiter.

21:18 Uhr: Die eine Minute Nachspielzeit ist vorbei, es geht in die Kabinen.

45. Min: Nochmal Wolfsburg! Brekalo steckt auf Sechzehnerhöhe auf Weghorst durch, der Steffen sucht. Aber der zieht knapp neben den linken Pfosten - Glück für Werder!

44. Min: Die Bremer tauchen jetzt vermehrt in der Wolfsburger Hälfte auf, ohne aber gefährlich vors Tor zu kommen.

43. Min: Kurios: Es wurden insgesamt nur fünf Schüsse aufs Tor abgegeben - bekanntlich waren alle drin.

37. Min: Unmittelbar nach dem Anstoß spielen die Wölfe über rechts - Brekalo bringt den Ball in die Mitte, wo Mehmedi direkt auf Weghorst weiterleitet, der dann widerum umgehend auf den Kasten hält. Pavlenka ohne Chance - 3:2!

36. Min: Eins nach dem anderen: Die angesprochene Ecke hat Augustinsson getreten und Möhwald, der wahrscheinlich verlängern wollte, köpft den Ball vom Strafraumrand aus in die lange Ecke, Wahnsinns-Ding! ...

Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im Live-Ticker: Wout Weghorst kontert Kevin Möhwald!

37. Min: Tooor für Wolfsburg! Weghorst schlägt direkt zurück!

36. Min: Tooooooor! Möhwald! 2:2! Was für ein Ding!

35. Min: Werder hält den Ball mal in den eigenen Reihen und holt nach einem langen Ball eine Ecke raus...

32. Min: Der gelb vorbelastete Mbom wird bereits jetzt von Kohfeldt runtergenommen. Für ihn kommt Möhwald. Gebre Selassie ist wieder auf rechts und Groß in der Innenverteidigung.

30. Min: Bremen jetzt mal wieder vorne - aber bisher noch keine Gefahr nach den Toren.

28. Min: Da hat Werder sich nach dem 1:0-Führungstreffer überrollen lassen - die Wolfsburger haben auch viel dafür getan, aber mindestens eines hätte man verhindern können. Jetzt versucht Werder das Spiel wieder zu beruhigen und auf seine Seite zu ziehen.

25. Min: Mbom verursacht einen Freistoß links neben dem Strafraum. Arnold flankt rein, Brooks setzt sich gegen Augustinsson, der nur halbherzig verteidigt, durch und köpft die Kugel in die linke Ecke zur Führung.

25. Min: Tor für Wolfsburg! Brooks trifft zum 2:1!

Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im Live-Ticker: Doppelschlag von Wolfsburg!

22. Min: Zunächst verteidigt Werder das geschlossen und gut - mehrere flache Hereingaben werden geblockt und geklärt, wenn auch diese schon gefährlich waren. Dann kommt Baku aus dem Halbfeld in die Mitte gelaufen, wird kaum gestört, zieht aus 20 Metern zentral ab und trifft zum 1:1!

22. Min: Tor für Wolfsburg! Baku trifft zum 1:1-Ausgleich!

20. Min: Es ist viel Biss in der Partie - auch die Grün-Weißen tun alles, um vor das gegnerische Tor zu kommen.

17. Min: Die Wölfe reagieren provoziert von dem Gegentreffer und wollen den Ausgleich. Werder hat sich aber befreit und sucht ebenso den Weg nach vorne. Das Passspiel ist deutlich besser geworden.

13. Min: Werder stand hoch, Osako geht rechts neben dem Strafraum aggressiv auf den Wolfsburger Abwehrspieler und gewinnt den Ball. Dann spielt er die Kugel scharf und flach in die Mitte, wo Bittencourt das Ding nur noch reinhämmern muss aus drei Metern!

Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im Live-Ticker: Leonardo Bittencourt bringt Werder in Führung!

13. Min: Toooooor für Werder! Bittencourt mit dem 1:0!!

11. Min: Es schleichen sich allerdings auch einige unnötige Fehlpässe in das Spiel der Grün-Weißen ein. Auch dadurch sind die Wolfsburger zu einigen Flanken gekommen. Wenn die Bremer das besser lösen, können sie sich auch gefährlich nach vorne spielen.

9. Min: Werder steht recht tief und die Gastgeber pressen hoch. Allerdings macht Werder es meistens ganz gut, indem sie den Ball ruhig herausspielen wollen. In die Offensive kommen sie damit bislang zwar nicht, haben aber auch noch keine Chance zugelassen.

5. Min: Der VfL bisher mit deutlich mehr Ballbesitz, ohne aber hinter die Kette zu kommen. Jetzt kam mal eine Flanke, die aber rausgeköpft wurde - danach hat Pavlenka den Ball.

4. Min: Gebre Selassie spielt nicht wie erwartet auf rechts, sondern in der Dreierkette, Mbom spielt dafür rechts und Groß mit Eggestein auf der Doppelsechs.

3. Min: Gut zwei Minuten sind rum - beide Teams zeigen, dass sie nach vorne spielen wollen.

Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im Live-Ticker: Das Spiel läuft!

1. Min: Die Schweigeminute ist vorbei, los geht es!

20:28 Uhr: Die Teams laufen ein, gleich geht es los!

20:22 Uhr: Maxi Eggestein ist mit 95,6 km die drittmeisten Kilometer aller Bundesliga-Spieler in der laufenden Saison gelaufen - 13 im Schnitt.

20:17 Uhr: So. Knappe 15 Minuten noch bis zum Anpfiff in Wolfsburg. Mal schauen, wie Werder den Schwung aus dem Bayern-Spiel mitnehmen kann.

20:15 Uhr: Im Vorfeld der Partie am 8. Spieltag fasste Kohfeldt die Vorzeichen folgendermaßen zusammen: „Sie wollen immer ein aktives Spiel, mögen es, wenn es hin und her geht. Wir haben letzte Woche gesehen, dass es gegen uns unangenehm zu spielen ist, wenn wir an unser Limit kommen.“

20:11 Uhr: Sargent ist trotz der Verletzung mit nach Wolfsburg gereist - er war eben mit den Kollegen bei der Platzbegehung und wird das Team versuchen, mit zu unterstützen.

20:09 Uhr: Die Unparteiischen der heutigen Partie sind Christian Dingert mit Assistenten Benedikt Kemkes, Timo Gerach und dem vierten Offiziellen Jan Seidel. Marco Fritz und Mark Borsch sind die Videoreferees.

20:01 Uhr: Letzte Saison gab es einen Sieg und eine Niederlage gegen die Autostädter - drei Punkte gab es vor knapp einem Jahr auswärts beim 3:2, zu Hause unterlag Werder dann mit 0:1 durch Weghorst. Auch heute muss die Bremer Abwehrreihe auf den Holländer aufpassen, er hat bereits vier Mal getroffen diese Saison.

19:53 Uhr: Der SV Werder ist seit dem ersten Spieltag, also seit sieben Partien unbesiegt, hat aber bekanntlich die letzten fünf Spiele mit 1:1 beendet. Daher steht die Mannschaft von Florian Kohfeldt mit elf Punkten nach acht Spieltagen auf einem stabilen neunten Platz. Der VfL ist ebenso gut gestartet, allerdings noch einen Tick besser: Sie sind nämlich noch auf ganzer Linie ungeschlagen in der bisherigen Bundesliga-Saison und stehen mit 14 Punkten auf Euro-League-Platz sechs.

19:42 Uhr: Anlässlich des Todes von Fußball-Gott Diego Armando Maradona gibt es vor Anpfiff nicht nur eine Schweigeminute, die es vor jedem Bundesliga-Spiel dieses Wochenende geben wird, sondern Werder und Wolfsburg laufen heute Abend zusätzlich mit einem Trauerflor auf...

19:38 Uhr: Neben dem US-Stürmer fehlen den Grün-Weißen nur zwei weitere: Niclas Füllkrug fällt weiterhin mit einer Muskelverletzung aus. Für ihn kommt das heutige Spiel ebenso zu früh wie für Milos Veljkovic, der noch im Trainingsrückstand ist. Bei den Woolfsburgern fehlen Ginczek, Guilavogui und Pongracic.

Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg im Live-Ticker: Josh Sargent fehlt verletzt!

19:34 Uhr: Werder muss in Wolfsburg auf Josh Sargent verzichten. Der Stürmer, der in allen acht Bundesligaspielen in dieser Saison in der Startelf gestanden hatte, gehört nicht einmal zum 20er-Kader, der US-Amerikaner ist verletzt. Für ihn rutscht Yuya Osako ins Team und darf damit erstmals seit der 1:4-Pleite am ersten Spieltag gegen Hertha BSC beginnen. Und es gibt noch einen Wechsel im Vergleich zum 1:1 beim FC Bayern. Für Kevin Möhwald darf Jean Manuel Mbom auflaufen.

19:29 Uhr: Und so gehen die Gastgeber ins Spiel: Casteels - Roussillon, Lacroix Brooks, Baku - Arnold, Schlager - Steffen, Mehmedi, Brekalo - Weghorst.

Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im Live-Ticker: Die Aufstellungen sind da!

19:27 Uhr: Auf der Bank nehmen Kapino, Agu, Moisander, Möhwald, Schmid, Chong, Erras, Selke und Woltemade Platz.

19:25 Uhr: Die Aufstellung von Werder ist da: Pavlenka - Gebre Selassie, Toprak, Friedl, Groß, Augustinsson - Mbom, Eggestein - Rashica, Osako, Bittencourt.

19:23 Uhr: Moin und herzlich Willkommen zum Live-Ticker für das Spiel vom SV Werder Bremen beim VfL Wolfsburg. Gleich geht es hier los mit den Aufstellungen beider Teams!

An dieser Stelle entsteht der Live-Ticker zum Bundesliga-Spiel von Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg. Anstoß in der Wolfsburger Volkswagen-Arena ist am heutigen Freitag um 20.30 Uhr. Hier geht es um 19.30 Uhr mit den Aufstellungen beider Mannschaften los!

Zum Vorbericht vom 26. November 2020:

Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg - Trainer Florian Kohfeldt fordert: „Nicht einen Millimeter weniger Fokus und Aufmerksamkeit zeigen“

Der SV Werder Bremen spielt am neunten Spieltag der Fußball-Bundesliga auswärts gegen den VfL Wolfsburg. Trainer Florian Kohfeldt erwartet am Freitag eine „sehr, sehr große Herausforderung“. Der Vorbericht der DeichStube*.

Bremen – Die Vorgabe ist klar und gegenüber der Mannschaft längst deutlich ausgesprochen: „Selbstbewusstsein mitnehmen, aber nicht einen Millimeter weniger Fokus und Aufmerksamkeit zeigen!“ Mit diesem Auftrag schickt Florian Kohfeldt, Trainer des SV Werder Bremen, seine Spieler eine knappe Woche nach dem überzeugenden 1:1 beim FC Bayern München am Freitagabend (20.30 Uhr, Live-Ticker der DeichStube) ins Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg, denn der 38-Jährige weiß, dass es „eine sehr, sehr große Herausforderung für uns wird“.

Werder Bremen: Gegner VfL Wolfsburg in der Bundesliga noch ohne Niederlage

Neben Bayer 04 Leverkusen sind die Wolfsburger, die aktuell mit 14 Punkten auf dem Konto Tabellenplatz sechs belegen, als einziges Team der Liga noch ungeschlagen. „Es gibt bei dieser Mannschaft kaum Schwächen zu erkennen“, sagt Florian Kohfeldt und lobt unter anderem das Pressing, das Umschaltverhalten sowie die „sehr gute individuelle Qualität“ der „Wölfe“. Besonderes Bremer Augenmerk wird auf Wolfsburgs Top-Stürmer Wout Weghorst liegen. Kohfeldt: „Das Eins-gegen-eins-Duell mit ihm ist mit Sicherheit eines der zentralen Duelle in diesem Spiel.“

Auf der anderen Seite ist dem Trainer des SV Werder Bremen aber natürlich bewusst, dass sich auch sein Team derzeit nicht verstecken muss – schließlich hat Werder seit nunmehr sieben Spielen nicht mehr verloren. „Wir haben in den letzten Wochen gesehen, dass es, wenn wir an unser Limit kommen, was Aggressivität, Aufmerksamkeit und Mut angeht, sehr unangenehm ist, gegen uns zu spielen“, hielt Kohfeldt fest. Im Spiel bei den Bayern hatte das wunderbar funktioniert.

Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg: Noch ein 1:1-Unentschieden wäre Bundesliga-Rekord

Nun soll beim VfL Wolfsburg die lange Bremer 1:1-Serie endlich enden. „Es ist mir fast ein bisschen peinlich, dass ich mit dieser Serie in Verbindung gebracht werde“, sagte Kohfeldt, dessen Mannschaft fünf Mal hintereinander 1:1 gespielt hat. Endet auch die Partie in Wolfsburg mit diesem Resultat, wäre das ein neuer Bundesliga-Rekord. „Unser Ziel ist das ganz sicher nicht“, versicherte der Coach.

Von vielen Toren und einem offenen Schlagabtausch geht er in Wolfsburg aber auch nicht gerade aus. Das würden die bisherigen Auftritte beider Teams in der laufenden Saison eher nicht versprechen. Wolfsburgs Trainer Oliver Glasner äußerte sich da ganz ähnlich. „Das wird eine harte Nuss“, sagte er vor dem Duell gegen Werder Bremen. Und weiter: „Nicht nur der Achtungserfolg der Bremer in München zeigt, dass sie sehr gut drauf sind im Moment.“ (dco) Auch interessant: So seht Ihr das Bundesliga-Spiel von Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg live im TV und im Live-Stream. *DeichStube.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Neue Situation im Werder-Sturm: Freie Auswahl gegen Regensburg - mit Niclas Füllkrug

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