Abwehrchef will zu Mönchengladbach

Vestergaard hofft auf schnelle Einigung

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Werders Abwehrchef Jannik Vestergaard (Archivbild)

Bremen - Mit Mönchengladbach ist sich Jannik Vestergaard bereits über einen Vertrag einig - einzig die Ablösesumme muss zwischen Werder und den Borussen noch geklärt werden. Dabei hofft der 23-Jährige auf schnellen Vollzug: "Keiner kann daran interessiert sein, dass es sich in die Länge zieht", sagte Vestergaard der dänischen Zeitung "Ekstra Bladet".

Durch eine schnelle Einigung habe er mehr Zeit, sich an das System in Gladbach zu gewöhnen und seine neuen Mitspieler kennenzulernen, so der Innenverteidiger. Auf einen möglichen Teamkollegen freut sich der dänische Nationalspieler dabei besonders. Andreas Christensen (20). Ebenfalls Däne, ebenfalls Abwehrspieler. Mit ihm könnte Vestergaard in der kommenden Saison das neue Innenverteidiger-Duo bei der Borussia bilden. Auch privat verstehen sich die beiden offensichtlich gut: "Er ist ein guter Freund von mir", so Vestergaard.

Der 23-Jährige, der derzeit mit der dänischen Nationalmannschaft beim Kirin Cup in Japan weilt, bekräftigte gegenüber dem "Ekstra Bladet" auch noch einmal, dass er sich bereit fühle, den nächsten Schritt in seiner Kariere zu gehen. "Ich möchte international spielen", so Vestergaard. In Mönchengladbach wäre das in der kommenden Spielzeit möglich. Entweder in der Champions League - falls die "Fohlen-Elf" die Playoffs übersteht - oder in der Europa League.
mib

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