Vertrauen in Sternberg

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Werder-Profi Sternberg

Bremen - Mit seiner Auswechslung war in der Pause fest gerechnet worden, doch Janek Sternberg durfte bleiben. Dabei hatte der Linksverteidiger gegen Nationalspieler Karim Bellarabi ganz schlecht ausgesehen – nicht nur vor dem Leverkusener Anschlusstreffer.

Doch Viktor Skripnik wechselte die Alternative Santiago Garcia erst in der 86. Minute ein und das auch nicht für Sternberg. „Ich kenne Janek, er kann sich steigern im Spiel“, meinte Skripnik. Gegen Hannover habe er ihn vorzeitig rausgenommen, weil Sternberg gegen einen robusten Gegenspieler im Luftkampf chancenlos gewesen war. Bellarabi sei nur schneller gewesen – „und Janek ist im Umschalten schneller als Santiago“, erklärte der Coach. kni

Werder gewinnt gegen Leverkusen: Die Noten

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