Galatasaray zahlte kein Gehalt

Werder Bremen verpflichtet Bosnier Hajrovic

+
Der Bosnier Izet Hajrovic wechselt zur kommenden Saison ablösefrei zu Werder Bremen.

Bremen - Werder Bremen hat die Verpflichtung des bosnischen Nationalspieler Izet Hajrovic von Galatasaray Istanbul bestätigt und muss dafür keine Ablöse bezahlen.

Werder Bremen hat den bosnischen Nationalspieler Izet Hajrovic von Galatasaray Istanbul unter Vertrag genommen. Der 22-Jährige, der während der Weltmeisterschaft in Brasilien zweimal zum Einsatz kam, unterschrieb beim Fußball-Bundesligaclub einen Vierjahresvertrag. Er soll im Trainingslager im Zillertal (19. bis 28. Juli) zur Mannschaft stoßen. „Wir sind sicher, dass er sich schnell integrieren wird und sich sportlich entfalten kann“, sagte Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin in einer Vereinsmitteilung.

Nach Angaben der Bremer hatte Hajrovic zuvor seinen Vertrag bei Galatasaray gekündigt. Grund dafür sind ausstehende Gehaltszahlungen des Vereins an den Spieler. Die FIFA gab der Klage auf Ablösefreiheit statt, somit muss Werder keine Summe an Galatasaray überweisen. Nach Medien-Berichten will der türkische Club allerdings Einspruch gegen den FIFA-Entscheid einlegen.

dpa

Mehr zum Thema:

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Meistgelesene Artikel

BVB mit Personalproblemen gegen Werder

BVB mit Personalproblemen gegen Werder

Bundesliga Rückrunde: Das vierte Gif-Quiz zu Werder gegen Dortmund

Bundesliga Rückrunde: Das vierte Gif-Quiz zu Werder gegen Dortmund

Werder verliert gegen Dortmund: Viel Moral, null Ertrag

Werder verliert gegen Dortmund: Viel Moral, null Ertrag

Thomas Delaney: Ein Gewinner unter Verlierern

Thomas Delaney: Ein Gewinner unter Verlierern

Kommentare