Stimmen zur Werder-Niederlage

Kruse: „Unverdienter Sieg für Leipzig“

Max Kruse
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Werders Max Kruse war nach der Niederlage gegen RB Leipzig enttäuscht.

Leipzig - Mit 0:2 hat Werder Bremen am Samstag bei RB Leipzig verloren. Nach dem Spiel waren sich die meisten Bremer einig: Da war mehr drin. Die Stimmen zum Spiel.

Florian Kohfeldt (bei Sky): „Ich bin sehr enttäuscht. Ein Punkt wäre auf jeden Fall drin gewesen. Wir haben über weite Strecken gut verteidigt. Leipzig ist eine klasse Mannschaft, aber ein Punkt wäre verdient gewesen.“

Frank Baumann (bei Werder-Twitter): „Wir können auf einer guten Leistung aufbauen, aber haben keine Punkte geholt. Punkte sind das, was wir brauchen. Wir müssen in den nächsten Wochen bis Weihnachten Zählbares einfahren, speziell in den Heimspielen.“

Thomas Delaney (bei Werder-Twitter): „Das war für mich kein Spiel eines Spitzenteams gegen ein Kellerkind. Wir haben eine gute Rolle gespielt und dennoch bleibt eine Niederlage immer eine Niederlage. Dafür können wir uns nichts kaufen.“

Max Kruse (bei Sky): „Es war wie immer. Für unsere gute Leistung können wir uns nichts kaufen. Es war ein unverdienter Sieg für Leipzig. Bei uns kam nur der letzte Pass nicht an, oder der Abschluss war nicht gut genug. Wenn wir das etwas besser ausspielen, können wir in Führung gehen. Hinten machen wir vor dem 0:1 einen unnötigen Fehler. Das zweite Gegentor ist am Ende nicht mehr entscheidend. Jetzt müssen wir wieder von vorne anfangen und uns auf Stuttgart konzentrieren.“

Maximilian Eggestein (bei Sky): „Wir hätten heute gerne etwas mitgenommen, deswegen ist die Enttäuschung auch sehr groß, gerade nach dem Aufwand, den wir betrieben haben. In der ersten Halbzeit müssen wir unsere Konter besser zu Ende spielen. Generell macht es mehr Spaß, wenn man aktiv ist auf dem Platz. Wir wussten vorher, was in Leipzig auf uns zukommt. Es wäre aber mehr drin gewesen.“

Fin Bartels (bei Werder-Twitter): „Wir sind auf einem guten Weg. Wer weiß, was passiert wäre, wenn wir hier ein Tor machen. Leider stehen wir heute trotzdem mit leeren Händen da.“

Ralph Hasenhüttl (bei der Pressekonferenz): „Das war heute ein Riesenstück Arbeit für uns. Der Gegner hat uns vor einige Probleme gestellt, und wir sind nicht so ins Umschaltspiel gekommen wie in Monaco. Ich freue mich, dass wir endlich mal wieder zu Null gespielt haben.“

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