Verletzter Stürmer im Lauftraining

Bartels: Noch ein Comeback oder lieber schon Sommerpause?

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Fin Bartels dreht am Dienstag erstmals wieder seine Runden um den Trainingsplatz.

Bremen - Fin Bartels auf dem Trainingsplatz - das ist ein Bild, das es in den vergangenen Wochen in Bremen nicht allzu häufig zu sehen gab. Am Dienstag kehrte der Angreifer, der seit Ende März mit muskulären Problemen im Oberschenkel ausfällt, nun auf den Rasen zurück - allerdings in Lauf- statt Fußballschuhen.

An der Seite von Rehatrainer Jens Beulke drehte Bartels einige Runden um den Platz, ins Teamtraining soll er frühestens nächste Woche zurückkehren. „Vorher wird es noch nichts“, sagte Trainer Florian Kohfeldt, der ein Bundesliga-Comeback von Bartels in dieser Saison noch nicht abgehakt hat. Die Chance sei da, dass der 32-Jährige in den Spielen gegen Hoffenheim (11. Mai) und Leipzig (18. Mai) wieder zum Kader gehört.

Fin Bartels befindet sich aktuell mal wieder im Aufbautraining mit Fitnesstrainer Jens Beulke.

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Ob es tatsächlich so kommt, darf aber bezweifelt werden. Schließlich hatte Bartels erst anderthalb Jahre mit einem Achillessehnenriss gefehlt, ehe er Anfang März im Heimspiel gegen Schalke eine emotionale, sechsminütige Rückkehr im Weserstadion feierte. Es folgten in der Woche danach 15 Minuten gegen Leverkusen, danach dann eine erneute Verletzung im Training.

Inzwischen fällt Bartels schon wieder seit vier Wochen aus. Da Werder den Stürmer sportlich für den Schlussspurt nicht zwingend benötigt, würde es durchaus Sinn ergeben, mit ihm erst wieder zum Start in die Vorbereitung auf die neue Saison zu planen.

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Ein ehemaliger Grün-Weißer ist im Mai überraschend gestorben. Beim Bundesliga-Auftakt am Samstag gegen Fortuna Düsseldorf wird Werder Bremen deshalb mit Trauerflor auflaufen. Nach dem 1:1 gegen Hertha BSC befindet sich Werder Bremen nur noch drei Punkte vor dem Relegationsplatz. Dennoch sind die Grün-Weißen optimistisch und schauen nur kurz nach unten. Der SV Werder Bremen trifft am Mittwoch im Pokal auf den 1. FC Heidenheim: So könnte die voraussichtliche Aufstellung der Grün-Weißen aussehen. Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen sendet vor dem Pokalspiel gegen den 1. FC Heidenheim deutliche Signale aus.

Quelle: DeichStube

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