Nach "Hitlergruß"-Vorwurf

Verfahren gegen Maik Lukowicz eingestellt

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U23-Spieler Maik Lukowicz

Bremen - Werder Bremens Nachwuchsstürmer Maik Lukowicz kann sich wieder voll auf den Fußball konzentrieren. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat das Verfahren gegen den 19-Jährigen wegen des vermeintlichen Zeigens des "Hitlergrußes" eingestellt.

Werders U23-Stürmer hatte angeblich während der Regionalliga-Partie beim VfB Lübeck im Herbst des vergangenen Jahres den verbotenen Gruß beim Torjubel gezeigt. Nachdem der Norddeutsche Fußball-Verband gar nicht erst ein Verfahren eingeleitet hatte, sind nun auch die Akten bei der Staatsanwaltschaft Bremen geschlossen worden.

„Das Ermittlungsverfahren haben wir eingestellt. Es lief wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der Auswertung von Fotos und Videos sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass nicht festgestellt werden kann, dass die Armbewegung einen Hitlergruß darstellt", wird Staatsanwalt Frank Passade in der "Bild"-Zeitung zitiert.
mib

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