Werder-Bremen - „Überhaupt kein schlechtes Gefühl“

„Überhaupt kein schlechtes Gefühl“

Bremen - Das Weserstadion zwischen Derby-Atmosphäre und Anti-Terror-Maßnahmen – wie haben die Zuschauer das empfunden? Eine kleine Umfrage:

Henry Stöver aus Syke, Dauerkartenbesitzer Südtribüne: „Wir haben zehn Minuten länger angestanden als sonst. Für die Sicherheit ist das aber okay. Es hat niemand rumgemault. Aber man schaut schon einmal mehr rechts und links, wer neben einem steht und fühlt sich schon sicherer, wenn man endlich im Stadion ist.“

Thorsten Storck aus Diepholz, Dauergast im Vip-Bereich Nord: „Dass die Eingänge zu den Vip-Logen kontrolliert wurden, ist neu. Aber alles ging schnell, es gab keine Warteschlangen. Im Stadion hatte ich überhaupt kein schlechtes Gefühl.“

Alexander Erber aus Kiel, HSV-Fan mit Standort Westtribüne (nicht im HSV-Block): „Wir sind extra früher zum Stadion gekommen. Ich hatte mich auf lange Schlangen eingestellt. Aber davon war nichts zu sehen – keine fünf Minuten, und wir waren drin. Ich war überrascht, dass die Einlasskontrollen so oberflächlich waren. Ich wurde nicht anders abgetastet als bei jedem anderen Bundesliga-Spiel auch. Trotz allem habe ich mich im Stadion absolut sicher gefühlt.“

Rafael Kaluza aus Neuenkirchen, Stehplatz Ostkurve: „Ich habe keinen großen Unterschied wahrgenommen zu anderen Spielen. Die Terrorgefahr war in der Kurve nicht mal Gesprächsthema.“

csa/kni/mib

Rubriklistenbild: © nordphoto

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