Verletzter Werder-Profi vor Comeback

U23-Coach Hübscher hofft auf Bartels

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Spielt Werder-Profi Fin Bartels bald in der Regionalliga Nord? Der langzeitverletzte Offensiv-Spieler soll auf dem Weg zu seinem Bundesliga-Comeback womöglich Spielpraxis in der U23 sammeln.

Bremen – Der Fahrplan ist klar: Nach der Länderspielpause Ende März soll Fin Bartels wieder eine ernsthafte Option für Werders Bundesligakader sein. Demnach könnte der 32-Jährige nach auskuriertem Achillessehnenriss im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 (Samstag, 30. März) sein Comeback feiern. Schon vorher ist es allerdings möglich, dass Bartels Spielpraxis sammelt – in der Bremer U23. Deren Trainer Sven Hübscher würde das sehr freuen.

„Für uns ist das natürlich vorstellbar, weil Fin schon in der ersten Rehaphase lange bei uns mittrainiert hat, bevor er zu den Profis gegangen ist“, sagte Hübscher im Gespräch mit der DeichStube. Bartels selbst hatte schon vor einigen Tagen signalisiert, dass Einsätze in der Regionalliga Nord für ihn eine gute Gelegenheit wären, „zu sehen, wie weit man schon ist“. 

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U23-Spieler sollen von Bartels lernen

Auch Hübscher verspricht sich von einem möglichen Einsatz des Angreifers einen Effekt für sein Team. „Er gibt den Jungs viel von seiner Erfahrung mit. Für sie ist es wichtig, auch auf dem Niveau zu sehen, was so einen einen Spieler wie Fin Bartels auszeichnet. Welche Erfahrungen hat er schon gemacht? Wie verhält er sich am Spieltag? Welche Professionalität besitzt er?“

Kohfeldt hat das letzte Wort

Das letzte Wort, ob sich Bartels die erste Praxis nach seiner Verletzung in der U23 holt oder nicht, hat aber freilich nicht Hübscher. „Das Thema wird diskutiert, aber das wird das Profi-Trainerteam entscheiden“, sagte er. Generell sei es aber schon geplant, dass Spieler nach einer langen Verletzungspause, „bei uns Praxis sammeln", erklärte Hübscher - und betonte: „Das nehmen wir dankend an."

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U23 statt Leihe: Torhüter Luca Plogmann von Werder Bremen soll in der Zweitvertretung Spielpraxis sammeln und gelegentlich bei den Profis mittrainieren. Die Länderspielreisen in die USA sind hart, aber der Schlafrhythmus wurde schon angepasst – so macht Werder Bremen Josh Sargent wach für das Hertha-Spiel.

Quelle: DeichStube

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