Torwartwechsel bei Werder

Der „Trick“ mit Drobny bringt nichts

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Jaroslav Drobny im Spiel in Gladbach

Mönchengladbach - Wie steckt Felix Wiedwald diesen Torwart-Wechsel weg? Nach 36 Bundesliga-Spielen in Folge als Nummer eins von Werder Bremen saß der 26-Jährige gegen Borussia Mönchengladbach auf der Bank, Jaroslav Drobny (36) rückte zwischen die Pfosten.

Es war eine Reaktion von Viktor Skripnik auf die Gegentore beim 1:2 gegen den FC Augsburg. Wiedwald hatte in beiden Fällen nicht glücklich ausgesehen. Dennoch hatte der mittlerweile beurlaubte Coach in den Tagen zwischen den Spielen noch Wiedwald das Vertrauen ausgesprochen. Begründung Skripnik: „Wir wollten das intern klären.“ Den Drobny-Einsatz bezeichnete er als „Trick für die Mannschaft. Wir wollten seine Erfahrung.“ Gebracht hat es nichts. Und Felix Wiedwald? Er wollte nicht reden, kann jetzt aber auf den Faktor Trainerwechsel setzen. „Natürlich ist Felix enttäuscht, aber damit muss er umgehen wie andere Profis auch“, sagte Sportchef Frank Baumann.

csa

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