Werder Bremen trennt sich von Markus Rosenberg

Markus Rosenberg wird Werder Bremen verlassen.

Bremen - Von Carsten Sander - Werder Bremen trennt sich zum Saisonende erwartungsgemäß von Stürmer Markus Rosenberg. Der 29 Jahre alte Schwede (zehn Saisontore) erhält an der Weser keinen neuen Vertrag mehr.

Das verkündete Geschäftsführer Klaus Allofs heute auf der Pressekonferenz vor dem Saisonabschluss am Samstag gegen Schalke 04. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Aber er sagt ja selbst, dass er insgesamt zu wenig Tore schießt. Deshalb haben wir uns entschieden, etwas Neues zu versuchen“, erklärte Allofs. Rosenberg war in der zu Ende gehenden Spielzeit zwar Stammspieler und Sturmpartner von Claudio Pizarro, doch zehn Tore haben nicht für einen neuen Vertrag gereicht.

Die Abgänge des SV Werder Bremen

Die Abgänge beim SV Werder Bremen

Markus Rosenberg: Zehn Tore, fünf Assists – trotzdem ist Rosenberg bei Werder nicht mehr gewollt. © Nordphoto
Markus Rosenberg: Der auslaufende Vertrag wird nicht verlängert. © Nordphoto
Markus Rosenberg: Der Schwede kam im Januar 2007 von Ajax Amsterdam nach Bremen, in der Saison 2010/11 war er an Racing Santander ausgeliehen. © Nordphoto
Markus Rosenberg: Zehn Tore, fünf Assists – trotzdem ist Rosenberg bei Werder nicht mehr gewollt. Der auslaufende Vertrag wird nicht verlängert. Der Schwede kam im Januar 2007 von Ajax Amsterdam nach Bremen, in der Saison 2010/11 war er an Racing Santander ausgeliehen. © Nordphoto
Mikael Silvestre: „Keine Erfolgsstory“ – so beschreibt Klaus Allofs die zwei Jahre des Franzosen bei Werder. Silvestre (40 Länderspiele für Frankreich) kam vom FC Arsenal zu Werder, als er seine beste Zeit schon hinter sich hatte. © Nordphoto
Mikael Silvestre: „Keine Erfolgsstory“ – so beschreibt Klaus Allofs die zwei Jahre des Franzosen bei Werder. Silvestre (40 Länderspiele für Frankreich) kam vom FC Arsenal zu Werder, als er seine beste Zeit schon hinter sich hatte.
Mikael Silvestre: „Keine Erfolgsstory“ – so beschreibt Klaus Allofs die zwei Jahre des Franzosen bei Werder. Silvestre (40 Länderspiele für Frankreich) kam vom FC Arsenal zu Werder, als er seine beste Zeit schon hinter sich hatte. © Nordphoto
Mikael Silvestre: „Keine Erfolgsstory“ – so beschreibt Klaus Allofs die zwei Jahre des Franzosen bei Werder. Silvestre (40 Länderspiele für Frankreich) kam vom FC Arsenal zu Werder, als er seine beste Zeit schon hinter sich hatte. © Nordphoto
Marko Marin: Sein Abgang spült Geld in die Bremer Kassen – viel Geld sogar. Geschätzte acht Millionen Euro überweist der FC Chelsea an Werder, um den Mittelfeldspieler aus dem noch bis 2013 laufenden Vertrag herauszukaufen. Ein gutes Geschäft. © Nordphoto
Marko Marin: Sein Abgang spült Geld in die Bremer Kassen – viel Geld sogar. Geschätzte acht Millionen Euro überweist der FC Chelsea an Werder, um den Mittelfeldspieler aus dem noch bis 2013 laufenden Vertrag herauszukaufen. Ein gutes Geschäft. © Nordphoto
Marko Marin: Sein Abgang spült Geld in die Bremer Kassen – viel Geld sogar. Geschätzte acht Millionen Euro überweist der FC Chelsea an Werder, um den Mittelfeldspieler aus dem noch bis 2013 laufenden Vertrag herauszukaufen. Ein gutes Geschäft. © Nordphoto
Marko Marin: Sein Abgang spült Geld in die Bremer Kassen – viel Geld sogar. Geschätzte acht Millionen Euro überweist der FC Chelsea an Werder, um den Mittelfeldspieler aus dem noch bis 2013 laufenden Vertrag herauszukaufen. Ein gutes Geschäft. © Nordphoto
Lennart Thy: Er hat keine Lust mehr auf Werder. Thy sagt freiwillig servus. Nach seinem Bundesliga-Debüt in der Vorsaison lief die die neue Spielzeit alles andere als gut. Zu Beginn noch in der Startelf tauchte er nach seiner vergebenen Großchance gegen Leverkusen wieder in Liga drei ab. Es folgte nur noch ein Kurz-Einsatz in der Bundesliga. © Nordphoto
Lennart Thy: Er hat keine Lust mehr auf Werder. Thy sagt freiwillig servus. Nach seinem Bundesliga-Debüt in der Vorsaison lief die die neue Spielzeit alles andere als gut. Zu Beginn noch in der Startelf tauchte er nach seiner vergebenen Großchance gegen Leverkusen wieder in Liga drei ab. Es folgte nur noch ein Kurz-Einsatz in der Bundesliga. © Nordphoto
Lennart Thy: Er hat keine Lust mehr auf Werder. Thy sagt freiwillig servus. Nach seinem Bundesliga-Debüt in der Vorsaison lief die die neue Spielzeit alles andere als gut. Zu Beginn noch in der Startelf tauchte er nach seiner vergebenen Großchance gegen Leverkusen wieder in Liga drei ab. Es folgte nur noch ein Kurz-Einsatz in der Bundesliga. © Nordphoto
Lennart Thy: Er hat keine Lust mehr auf Werder. Thy sagt freiwillig servus. Nach seinem Bundesliga-Debüt in der Vorsaison lief die die neue Spielzeit alles andere als gut. Zu Beginn noch in der Startelf tauchte er nach seiner vergebenen Großchance gegen Leverkusen wieder in Liga drei ab. Es folgte nur noch ein Kurz-Einsatz in der Bundesliga. © Nordphoto
Tim Wiese: Sein 194. Bundesliga-Spiel für Werder wird das letzte mit dem „W“ auf dem Herzen. Nach sieben Jahren in Bremen wird Wiese den Umbruch an der Weser nicht begleiten, sondern hofft auf einen Aufbruch im Kraichgau. Bis 2016 hat Wiese beim Retortenclub 1899 Hoffenheim unterschrieben. © Nordphoto
Tim Wiese: Sein 194. Bundesliga-Spiel für Werder wird das letzte mit dem „W“ auf dem Herzen. Nach sieben Jahren in Bremen wird Wiese den Umbruch an der Weser nicht begleiten, sondern hofft auf einen Aufbruch im Kraichgau. Bis 2016 hat Wiese beim Retortenclub 1899 Hoffenheim unterschrieben. © Nordphoto
Tim Wiese: Sein 194. Bundesliga-Spiel für Werder wird das letzte mit dem „W“ auf dem Herzen. Nach sieben Jahren in Bremen wird Wiese den Umbruch an der Weser nicht begleiten, sondern hofft auf einen Aufbruch im Kraichgau. Bis 2016 hat Wiese beim Retortenclub 1899 Hoffenheim unterschrieben. © Nordphoto
Tim Wiese: Sein 194. Bundesliga-Spiel für Werder wird das letzte mit dem „W“ auf dem Herzen. Nach sieben Jahren in Bremen wird Wiese den Umbruch an der Weser nicht begleiten, sondern hofft auf einen Aufbruch im Kraichgau. Bis 2016 hat Wiese beim Retortenclub 1899 Hoffenheim unterschrieben. © Nordphoto
Tim Borowski: Der Letzte aus der Double-Mannschaft von 2004 muss seinen Hut nehmen. Auch Borowski, dessen Karriere wegen einer Sprunggelenksverletzung gefährdet ist, bekommt keinen neuen Vertrag. Nur einmal hat er dieser Saison auf dem Platz gestanden. Es war beim frühen Pokal-K.o. gegen den 1. FC Heidenheim. © Nordphoto
Tim Borowski: Der Letzte aus der Double-Mannschaft von 2004 muss seinen Hut nehmen. Auch Borowski, dessen Karriere wegen einer Sprunggelenksverletzung gefährdet ist, bekommt keinen neuen Vertrag. Nur einmal hat er dieser Saison auf dem Platz gestanden. Es war beim frühen Pokal-K.o. gegen den 1. FC Heidenheim. © Nordphoto
Tim Borowski: Der Letzte aus der Double-Mannschaft von 2004 muss seinen Hut nehmen. Auch Borowski, dessen Karriere wegen einer Sprunggelenksverletzung gefährdet ist, bekommt keinen neuen Vertrag. Nur einmal hat er dieser Saison auf dem Platz gestanden. Es war beim frühen Pokal-K.o. gegen den 1. FC Heidenheim. © Nordphoto
Tim Borowski: Der Letzte aus der Double-Mannschaft von 2004 muss seinen Hut nehmen. Auch Borowski, dessen Karriere wegen einer Sprunggelenksverletzung gefährdet ist, bekommt keinen neuen Vertrag. Nur einmal hat er dieser Saison auf dem Platz gestanden. Es war beim frühen Pokal-K.o. gegen den 1. FC Heidenheim. © Nordphoto

Auch Abwehrroutinier Mikael Silvestre (34) sowie Nachwuchsstürmer Lennart Thy (20) werden Werder verlassen. Beim Franzosen Silvestre (nur ein Saisoneinsatz) zog der Club den Schlussstrich. „Sportlich hat er bei uns keine Perspektive“, so Allofs. Thy dagegen lehnte das angebotene Modell einer Vertragsverlängerung mit sofortiger Ausleihe ab. „Lennart möchte einen komplett neuen Weg gehen“, erläuterte Allofs, der zudem den Verbleib von Christian Vander bestätigte. Der Ersatztorwart ist sich mit Werder einig, weiter die Rolle des dritten Torhüters einzunehmen. Zudem soll der neue, noch nicht ausgearbeitete Vertrag eine Anschlussbeschäftigung im Verein in Aussicht stellen.

„Wir haben Vorstellungen, ihn ins Torwart-Training einzubinden“, sagte der Sportdirektor. Offen bleiben dagegen auch über das letzte Bundesliga-Spiel hinaus die Personalien Claudio Pizarro und Sebastian Boenisch. Bei Pizarro warten Allofs und Trainer Thomas Schaaf sehnsüchtig auf die Zusage für die Zukunft. Doch laut „Express“ gibt es neue Konkurrenz. So soll Champions-League-Qualifikant Borussia Mönchengladbach an dem Peruaner interessiert sein. Im Fall Boenisch zögert Werder selbst die Entscheidung heraus. Ein klares Angebot hat der 25-Jährige noch nicht erhalten. Grund zur Freude gibt es für Boenisch trotzdem: Nationaltrainer Franciszek Smuda nominierte den Außenverteidiger gestern für den polnischen EM-Kader.

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