Werder-Trainer Skripnik vor Bundesliga-Premiere:

Viktor Skripnik: „Natürlich nervös“

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Werder Bremen Trainer Viktor Skripnik.

Bremen - Mit dem Rückenwind vom Achtelfinal-Einzug im DFB-Pokal hofft Werder Bremens neuer Trainer Viktor Skripnik im Spiel beim FSV Mainz 05 am Samstag auf das erste Erfolgserlebnis in der Fußball-Bundesliga.

„Der Sieg in Chemnitz war positiv und ist wichtig für die Zukunft.Die Mannschaft weiß, wo es nun lang geht“, erklärte der Coach des in der Liga bisher noch sieglosen Tabellenletzten. Skripnik selbst ist vor seinem Liga-Debüt angespannt. „Natürlich bin ich nervös und weiß, dass ich im Mittelpunkt stehen werde“, sagte der Nachfolger von Robin Dutt.

„Die Hauptsache ist allerdings, dass wir uns gut präsentieren und guten Fußball bieten. Wir wollen keine Opfer-Mannschaft sein, sondern das richtige Werder Bremen zeigen.“ Verzichten muss Skripnik auf Rechtsverteidiger Marnon Busch, der mit einem Infekt weiter ausfällt. Dagegen hofft der Fußball-Lehrer weiter auf die Einsätze der zuletzt angeschlagenen Clemens Fritz, Zlatko Junuzovic und Eljero Elia. Ein Extra-Lob gab es für Ludovic Obraniak. Der von Robin Dutt auf die Tribüne verbannte Mittelfeldspieler könnte in Mainz von Beginn an auflaufen. „Ich bin sehr froh, so einen Spieler zu haben. Er trainiert sehr gut und macht einen guten Eindruck“, meinte Skripnik.

In der Trainingseinheit am Donnerstag nahmen Fritz (nach Knieproblemen) und Eljero Elia (nach Oberschenkelproblemen) wieder teil. Zlatko Junuzovic trainierte nur individuell. Auch Franco di Santo nahm wieder an der Übungseinheit teil.

pfa / dpa

Bei Mainz wird Christoph Moritz ausfallen

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