Tätigkeit als Sportdirektor denkbar

Schaaf: Nie wieder Trainer?

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Thomas Schaaf

Bremen - Wieder als Trainer arbeiten? Das muss für Ex-Werder-Coach Thomas Schaaf nicht unbedingt sein. „Ich will nicht ausschließen, nicht mehr in den Trainerberuf zurückzukehren“, sagte der 55-Jährige gestern am Rande des Empfangs anlässlich Willi Lemkes 70. Geburtstag.

Allerdings kann sich Schaaf auch vorstellen, doch noch einmal einen Trainerposten anzunehmen: „Es gibt Anfragen, aber das Passende muss dabei sein.“ Auch ein Posten als Sportdirektor wäre denkbar. „Aber ich bin sicher nicht derjenige, der die wirtschaftliche Seite abdecken würde, da gibt es Bessere. Ich wäre der für die sportliche Seite.“ Ganz muss der Fußball auch aktuell nicht auf Schaaf verzichten. „Ich habe ein paar Sachen, wo ich als Berater agiere“, sagt er. Zuletzt war der Double-Trainer von 2004 bei der EM in Frankreich im Einsatz. Schaaf fungierte dort als einer der 13 Technical Observer, die die Spiele ganz genau unter die Lupe nahmen.

Zuletzt war im Werder-Umfeld spekuliert worden, dass Schaaf für einen Posten im Aufsichtsrat kandidieren könne. Doch das sei für die im November anstehenden Wahlen „kein Thema“, so Schaaf: „Wenn es irgendwann mal eins werden sollte, werde ich mich damit beschäftigen.“ J csa/mib

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