Fahrsicherheitstraining für die Bremer Profis

Werder-Teambuilding mit Max Kruse Racing

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Max Kruse und Benjamin Leuchtner bei der Vorstellung des Wagens.

Zell/Bremen - Frank Baumann hatte es bereits angekündigt: Im Trainingslager im Zillertal wird es die eine oder andere Teambuilding-Maßnahme geben. Worum es dabei genau gehen soll, wollte der Werder-Sportchef nicht verraten – jetzt ist klar: Die Mannschaft wird ein Fahrsicherheitstraining absolvieren.

Werder hat für seine Bundesliga-Mannschaft ein Fahrsicherheitstraining bei „Max Kruse Racing“ gebucht. Das hat der Rennstall von Bremens Nummer 10 am Freitag in einer Pressemitteilung bekanntgegeben. Die Schulung findet als Teambuilding-Maßnahme am kommenden Montag im ÖAMTC Fahrzentrum in Innsbruck statt.

„Das Fahrsicherheitstraining ist bei dem Rennteam von Max ein sehr wichtiger Aspekt, auf den er von Beginn an persönlich auch viel Wert gelegt hat. Er selbst ist auch mit der Idee auf uns zugekommen, im Trainingslager ein solches Fahrtraining zu machen. Das Training kann in Alltagssituationen sehr hilfreich sein. Dazu ist es eine schöne Abwechslung zu den Trainingseinheiten und soll vor allem für Spaß sorgen. Schön, dass es geklappt hat“, wird Baumann auf „werder.de“ zitiert.

Als Fahrlehrer und Instruktor wird Benjamin Leuchter, der für das Rennteam die Tourenwagenserie ADAC TCR Germany als Pilot bestreitet, im Wagen sitzen. Unterrichtet wird im Volkswagen Golf R und im VW Golf GTI TCR.

Max Kruse: Seine Karriere in Bildern

Max Kruse
Max Kruse spielt zum zweiten Mal für die Bremer. In der Jugend kickte der Angreifer für den SC Vier- und Marschlande, 2006 wechselte er in die U19 des SV Werder. © Gumz
Max Kruse
Sein Bundesliga-Debüt bei den Werder-Profis gab Kruse unter Trainer Thomas Schaaf am 29. September 2007 gegen Arminia Bielefeld. © imago
Max Kruse
Werder feierte einen 8:1-Kantersieg, Kruse konnte Sturmkollege Markus Rosenberg ein Tor auflegen. Hier jubeln beide nach dem Treffer. © imago
Max Kruse
Der Durchbruch gelang dem Angreifer in Bremen aber nicht. Kruse wechselte 2009 von der Weser nach Hamburg zum FC St. Pauli. © nordphoto
Max Kruse
Bei den „Kiezkickern“ hielt es den gebürtigen Hamburger drei Jahre, dann folgte der Wechsel zum SC Freiburg. © nordphoto
Max Kruse
Die Freiburger reichten Kruse nach einer Saison weiter an Borussia Mönchengladbach. Dort spielte der Stürmer bis 2015... © nordphoto
Max Kruse
...ehe sich der VfL Wolfsburg die Dienste des Offensivmannes sicherte. © nordphoto
Max Kruse
Im August 2016 dann die Rückkehr. Kruse unterschrieb beim SV Werder. © nordphoto
Max Kruse
Nach einer langen Verletzung aus der peinlichen 1:2-Pokalpleite gegen Drittligist SF Lotte startete Kruse in Bremen richtig durch. © nordphoto
Max Kruse
Allein in der Rückrunde erzielte der Stürmer 13 Tore. © nordphoto
Max Kruse
Beim 4:2-Sieg gegen den FC Ingolstadt am 30. Spieltag gelang dem begehrten Torjäger sogar ein Viererpack - sorgte im Alleingang für drei Punkte. © nordphoto
Max Kruse
Zu Beginn der Saison 2017/18 lief es aber noch nicht so rund - und Kruse brach sich am vierten Spieltag sein Schlüsselbein. Nur fünf Wochen später stand er aber schon wieder auf dem Platz. © nordphoto
Max Kruse
Im vierten Spiel nach seiner Verletzung war er dann wieder komplett zurück: Kruse gelang ein lupenreiner Hattrick beim 4:0-Sieg über Hannover 96 am zwölften Spieltag. © nordphoto
Max Kruse ist nun nicht mehr nur Torjäger sondern agiert in der Saison 2017/18 viel zwischen den Abwehrlinien als Ballverteiler.
Max Kruse ist nun nicht mehr nur Torjäger sondern agiert in der Saison 2017/18 viel zwischen den Abwehrlinien als Ballverteiler. © gumzmedia

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Quelle: DeichStube

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