Stimmen nach dem Remis gegen Köln

Nouri: „Die Einstellung und Moral haben gestimmt“

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Alexander Nouri wartet mit Werder weiterhin auf den ersten Saisonsieg.

Köln - Werder Bremen bleibt auch nach dem neunten Spieltag sieglos. Die Stimmen nach dem torlosen Remis beim 1. FC Köln.

Alexander Nouri (Werder-Coach): „Wir müssen weiter intensiv an den Dingen arbeitet. Wir haben die Chancen wieder nicht genutzt, aber leidenschaftlich verteidigt. Die Einstellung und Moral haben gestimmt, jeder hat für jeden gekämpft. Wir müssen das Erfolgserlebnis erzwingen. Am besten am Mittwoch im Pokal. Wir sind natürlich unzufrieden mit dem Ergebnis. Es war ein offener Schlagabtausch am Ende. Wir wollten unbedingt ein Tor erzielen und müssen weiter daran arbeiten.“

Peter Stöger (Köln-Trainer): „Wir haben alles reingeschmissen, viel Leidenschaft gesehen und es uns heute zum Teil auch selbst schwer gemacht. So kurz nach dem Spiel ist das wirklich schwer. Wir haben genug Chancen gehabt und können jammern so viel wir wollen. Müssen die Chance einfach nutzen. 

Zlatko Junuzovic (Werder-Kapitän): „Es ging hin und her. Beide Mannschaften wollten den Sieg unbedingt und haben hinten aufgemacht. Beide hatten Chancen. Ich glaube, man konnte gut erkennen, in welcher Situation beide Teams stecken.“

Einzelkritik: Pavlenka sicher, Bartels ganz schwach

Max Kruse (Werder-Spieler): „Das war schon ein sehr vorsichtiges Spiel. Ich glaube, Köln hatte über 90 Minuten die besseren Torchancen, aber wir hätten hinten raus auch das eine oder andere Tor machen können. Die Chancen, die wir haben, müssen wir besser nutzen. Jetzt müssen wir gucken, dass wir im Pokal eine Runde weiterkommen und am Sonntag gegen Augsburg den ersten Dreier holen. Wir müssen weiter an der Offensive arbeiten. Wir stehen in der Defensive sehr stabil, aber die Offensive ist zu kurz gekommen in den letzten Wochen. Wir sind noch lange nicht da, wo wir hinwollen und müssen konstanter werden.“

Dominic Maroh (Köln-Spieler): „Wir hauen uns rein, machen und tun - und hauen uns die Dinger selbst von der Linie. Das tut mir unheimlich weh, auch für die Stürmer. Wichtig ist, dass wir Ruhe bewahren. Wir machen das gut und kommen da gemeinsam raus.“

Maximilian Eggestein (Werder-Spieler): „Die Schlussphase war Wahnsinn. Wir sind natürlich enttäuscht, dass wir nicht gewonnen haben. Natürlich hatten wir auch Glück, aber ich glaube, wir hatten auch genug Chancen, um das Spiel zu entscheiden.“

Ein Kommentar: Ein ganz gefährliches Spiel

Zum Spielbericht: Wieder kein Sieg - Werder mit Nullnummer in Köln

Quelle: DeichStube

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