2:0 im DFB-Pokal-Viertelfinale

„Ein Halbfinale in Hamburg würde jetzt passen“ - Stimmen zum Sieg auf Schalke

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Werder Bremen um Trainer Florian Kohfeldt feiert den 2:0-Sieg im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Schalke 04.

Werder feiert den Halbfinal-Einzug im DFB-Pokal. Am Mittwoch haben die Bremer das Viertelfinale gegen den FC Schalke 04 mit 2:0 gewonnen. Die Stimmen zum Spiel.

Max Kruse (Werder-Kapitän): „Wir sind sehr froh, dass wir den Einzug ins Halbfinale geschafft haben. Ein gutes Spiel von uns habe ich diesmal nicht gesehen, aber wir haben im Moment die Qualität, trotzdem zu gewinnen. Dann ist es mal eine Einzelaktion wie bei Milots Tor – das hat er überragend gemacht. Jetzt haben wir noch ein Spiel vor der Brust, das wir gewinnen müssen, um unseren Traum von Berlin zu leben.“

Florian Kohfeldt (Werder-Trainer): „Heute war das eine oder andere nicht so toll bei uns. Aber das will ich nicht kritisieren, denn es war ein ganz schweres Spiel. Man hat gemerkt, dass es um einiges ging, wir haben uns nicht so richtig getraut, uns von hinten zu lösen. Aber wir mussten auch nicht zaubern, wir mussten gewinnen. Am Ende war es auch ein verdienter Sieg. Das 1:0 war der Dosenöffner. Was Milot da macht – das kann man so machen.“

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Huub Stevens (Schalke-Trainer): „Werder Bremen war besser, wir haben zu viele Fehler gemacht. Eine gute Mannschaft profitiert davon.“

Frank Baumann: „Es war ein sehr enges Spiel, und es war klar, dass die Mannschaft, die das erste Tor macht, im Vorteil ist. Wir hatten das Glück, dass Milot Rashica mit einem überragenden Schuss das 1:0 gelungen ist. Danach ist es uns leichter gefallen. Schalke hat es aber gut gemacht, hat alles reingeschmissen. Wir hatten viele leichte Ballverluste, was uns in den letzten Wochen nicht so passiert ist. Mit ein bisschen Glück sind wir nicht in Rückstand geraten. Nach der Führung haben wir es gut zu Ende gespielt.

Es gibt auf unserem bisherigen Weg durch den Pokal-Wettbewerb viele Parallelen zu unserem letzten Pokalerfolg 2009: Nur Auswärtsspiele mit richtig schweren Gegnern gehabt, in Dortmund im Achtelfinale – und ein Halbfinale in Hamburg würde auch passen.“

Davy Klaassen (Werder-Profi) über sein Tor: „Eigentlich der perfekte Schuss, oder? Es geht nicht besser. Ein guter Angriff, eine gute Flanke, und der Touch war auch gut. Ein schönes und befreiendes Tor.“

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Werder Bremen gegen Schalke 04
Werder Bremen gegen Schalke 04 © gumzmedia
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Nuri Sahin (Werder-Profi): „Die Arbeit fruchtet. Ich denke, dass Südafrika [Winter-Trainingslager, d. Red.] für uns sehr wichtig war. Ich glaube, dass wir insgesamt in der Rückrunde sehr stabile Leistungen bringen, dass wir gemeinsam zupacken. Im Moment gelingt uns das ganz gut, auch in Sachen Ergebnissen.“

Alexander Nübel (Schalke-Torwart): Auf beiden Seiten gab es nicht viele Torchancen. Wir haben es eigentlich gut gemacht, die erste Halbzeit war ausgeglichen, in der zweiten Halbzeit sind wir gut rausgekommen, haben gut Druck gemacht. Dann schießt der Eine einen schönen Schuss in die linke Tasche rein, schwierig zu halten. Dann steht es 1:0 für die und wir müssen hinterherlaufen. Dann wird es schwierig.

Quelle: DeichStube

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