Skripnik stellt sich der Presse und zeigt sich kämpferisch

„Können Situation bis Weihnachten verbessern“

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Werder-Coach Skripnik

Bremen - Werder-Coach Viktor Skripnik hat sich am Dienstag überraschend der Presse gestellt. Dabei zeigte sich der 46-Jährige optimistisch und kämpferisch: "Es liegt harte Arbeit vor uns, aber wir können die Situation bis Weihnachten noch verbessern", so der Ukrainer.

Eigentlich war Bremens Co-Trainer Torsten Frings am Dienstag als Gesprächspartner für die Medienvertreter in der Mixedzone des Weserstadions angekündigt. Doch statt Frings kam Chef-Coach Skripnik höchstpersönlich und beantwortete die Fragen der Journalisten.

Der Ukrainer blickte dabei selbstbewusst und optimistisch auf die anstehenden Aufgaben bis zur Winterpause: "Mit allem Respekt, die Gegner sind schlagbar“, so Skripnik. Angesprochen auf seinen Optimismus, der nach den zurückliegenden Wochen und besonders nach dem verlorenen Nordderby doch etwas überraschte, antwortete Werders Coach: „Ohne Optimismus kannst du nicht zur Arbeit kommen – also stehe ich hier mit meinem vollen Körper.“ Es sei zwar eine schwierige Situation, "doch die Hoffnung stirbt zuletzt", so Skripnik weiter.

In der Vorbereitung auf die kommende Aufgabe gegen den VfB Stuttgart hat Werders Coach für Mittwoch und Donnerstag nun erst einmal Geheimtraining im Weserstadion angeordnet. Möglicherweise, um neue taktische Varianten einzustudieren, die der VfB nicht vor Sonntagnachmittag zu Gesicht bekommen soll.
kni/mib

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