Werder-Bremen - Skripnik: „Es ist ein Spiel, kein Krieg“

Skripnik: „Es ist ein Spiel, kein Krieg“

Was die Clubchefs vor dem Nordderby machen? Sie gehen gemeinsam essen. Werder hat eingeladen, der HSV hat zugesagt. Und beide wollen damit für eine friedlichen Verlauf der 102. Auflage des Bundesliga-Klassikers werben. Ob das Signal wirkt?

„Ich hoffe, dass es nur auf dem Feld heiß wird“, sagt Werder-Coach Viktor Skripnik, der bei den Fans beider Lager keine ungezügelten Emotionen erleben möchte. Derby hin oder her – „es ist ein Spiel, kein Krieg. Beide Vereine wollen keine Krawalle.“

In einer Pressemitteilung des SV Werder ruft der Ukrainer die grün-weißen Anhänger noch deutlicher zur friedlichen Unterstützung auf. „Wir brauchen die volle Rückendeckung. Jede Rangelei, jede brennende Pyro-Fackel lenkt von unserem Spiel ab. Das schadet der Mannschaft. Ich bin sehr zuversichtlich, dass unsere Anhänger das begriffen haben.“

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