Skripnik rechnet aber nicht mit Fritz-Einsatz

Spritzen sollen helfen

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Werder-Kapitän Clemens Fritz

Bremen - Am Donnerstag geht es ein zweites Mal nach München. Danach entscheidet sich, ob Clemens Fritz trotz der Probleme im linken Sprunggelenk im Abstiegsthriller gegen Darmstadt 98 mitspielen kann oder nicht.

Die Chancen sind eher klein. „Wir müssen abwarten. Momentan sieht es aber so aus, dass er am Samstag nicht dabei ist“, sagte Trainer Viktor Skripnik am Dienstag.

Bereits am Montag hatte sich Teamkapitän Fritz bei Nationalmannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt untersuchen und behandeln lassen. Das Ergebnis verkündete Werder-Arzt Dr. Philip Heitmann gestern: „Die Untersuchungen haben die Überbelastungsreaktion im Sprunggelenk noch einmal bestätigt. Das betroffene Sprunggelenk wurde mit einer Injektion behandelt.“ Möglicherweise gibt es heute noch eine Spritze – und dann heißt es Daumen drücken.

csa

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