Flugzeug vereist

Werder sitzt in Freiburg fest, nur Kruse kam weg

Symbolbild eines handelsüblichen Schneemanns in Freiburg.

Freiburg. Auch das noch! Nach der 0:1-Niederlage beim SC Freiburg wollte Werder den Breisgau eigentlich so schnell wie möglich verlassen, doch daraus wurde nichts.

Der Wintereinbruch machte dem Bundesligisten am Samstagabend einen Strich durch die Rechnung und bescherte ihm eine Verlängerung in Freiburg.

„Leider gab es keine Möglichkeit, das Flugzeug, das uns noch am Abend nach Bremen gebracht hätte, zu enteisen. Das Risiko eines Flugs wäre zu groß gewesen, deshalb haben wir uns dafür entschieden, eine weitere Nacht in Freiburg zu verbringen“, erklärte Frank Baumann, Geschäftsführer Fußball auf der Internetseite des Clubs. Glück im Unglück: Der 35-köpfige Tross konnte zurück in das Hotel in Freiburg, wo Werder schon von Freitag auf Samstag übernachtet hatte. Max Kruse fehlte allerdings dabei. Der Angreifer war bereits mit dem Auto auf dem Weg nach Mainz, wo er ab 23.05 Uhr als Gast im ZDF-Sportstudio auftreten sollte. Der Sender hatte einen Wagen mit Fahrer geschickt. Noch in der Nacht ging es dann für Kruse per Flieger weiter nach Ganderkesee und dann mit dem Auto nach Bremen.

Seine Mannschaftskollegen wird Kruse dort erst am Sonntagnachmittag wiedertreffen. Der Rückflug ist für Sonntagmittag ab Frankfurt geplant, teilte der Club mit.

Werder verliert 0:1 beim SC Freiburg

SC Freiburg gegen Werder Bremen.

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