Werder-Bremen - Ein Signal für Prödl

Ein Signal für Prödl

Bremen - Während die Kollegen den freien Tag genossen, arbeitete Sebastian Prödl gestern auf dem Platz hart an seinem Comeback. Der Österreicher will nach seiner Knieverletzung schnellstmöglich wieder der Abwehrchef sein – aber wie lange noch.

Sein Vertrag läuft im Sommer aus, Werders Angebot zur Verlängerung hat er bislang nicht angenommen. Nun hat der Club Jannik Vestergaard verpflichtet – und das ist durchaus ein Signal für Prödl, kein unbedingt gutes. „Das ist schon ein Gedankengang“, meinte Eichin auf die Frage, ob Vestergaard im Sommer der Prödl-Nachfolger werden könnte. Werder habe explizit einen ähnlich großen Spieler wie Prödl (1,94 Meter) gesucht und in Vestergaard (1,99) gefunden. Der Däne könne den noch nicht einsatzfähigen Österreicher schon jetzt ersetzen, so Eichin.

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