Prödl äußert Verständnis

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Sebastian Prödl

BREMEN - Nach 77 Minuten war in Fürth Schluss für Sebastian Prödl. Der Bremer Innenverteidiger, der nach überstandener Beckenprellung sein Comeback in der Startelf gab, ging runter vom Platz – und Assani Lukimya, der ihn gegen Gladbach vertreten hatte, kam rauf.

Für Prödl aber kein Problem: „Ich habe in den letzten zwei Wochen weniger trainiert, am Ende ließen Kraft und Konzentration etwas nach. Das war o.k., zumal Assani gegen Gladbach ein gutes Spiel gemacht hat.“ mr

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