Schwarzhandel: Post vom Anwalt

Bremen - Werder Bremen sagt Schwarzhändlern weiter den Kampf an – und holt sich dafür zur neuen Saison Hilfe von einer Dortmunder Anwaltskanzlei.

Deren Juristen sollen nun illegale Anbieter von Eintrittskarten fürs Weserstadion direkt anschreiben und abmahnen. „Dieses Verfahren hat sich schon bei anderen Bundesliga-Vereinen bewährt“, erklärte Werders Direktor für Marketing und Vertrieb, Oliver Rau. Werder geht es einerseits darum, die Chancen auf den Besuch von Werder-Heimspielen zu regulären Preisen zu erhöhen. Andererseits diene es der Sicherheit im Stadion, illegale Tickets zu unkontrollierbaren Preisen aus dem Verkehr zu ziehen.
ck

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