Rashica, Möhwald und Pizarro nicht dabei

Schrecksekunde im Werder-Training: Josh Sargent im Glück

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Sorry! Jiri Pavlenka erkundigt sich nach dem Wohlergehen von Josh Sargent, den er am Mittwoch im Training von Werder Bremen abgeräumt hatte.

Bremen – Gut, dass der SV Werder Bremen am Samstag gegen Fortuna Düsseldorf in die Bundesliga-Saison startet. Denn die Profis wirken wie Rennpferde, die endlich losgelassen werden wollen. Im Training am Mittwochmorgen ließen Nuri Sahin und Co. ordentlich Dampf ab, führten knallharte Zweikämpfe. Zwischendurch gab es sogar richtig Zoff. Und Josh Sargent bekam  etwas bei einem Zusammenprall mit Keeper Jiri Pavlenka ab. Später gab es allerdings Entwarnung.

Milot Rashica, Kevin Möhwald und Claudio Pizarro fehlten bei der Einheit, sollen aber am Donnerstag wieder mit der Mannschaft trainieren. Ihr Einsatz gegen Düsseldorf ist nicht gefährdet. Trainer Florian Kohfeldt hatte intensives Kleinfeld-Spiel angeordnet. Vier gegen vier, kurze Spielzeit, aber hohes Tempo. Und die Werder-Profis gaben ordentlich Gas.

Stürmer Niclas Füllkrug und Abwehrspieler Christian Groß standen sich immer wieder im Eins-gegen-eins gegenüber. Weil Groß zu oft der Sieger war, schimpfte Füllkrug wie ein Rohrspatz. Auf dem anderen Spielfeld entwickelte sich ein knallhartes Privatduell zwischen Nuri Sahin und Martin Harnik. Irgendwann wurde es Sahin zu viel, nach einem Foul beschimpfte er den Kollegen: „So nicht!“ Der fauchte zurück. Wenig Meter entfernt war Theodor Gebre Selassie mit seinem eigenen Keeper Stefanos Kapino verbal aneinander geraten. „Männer, beruhigt euch“, versuchte Co-Trainer Thomas Horsch, die Wogen zu glätten.

Schreckmoment im Training bei Werder Bremen: Jiri Pavlenka mäht Josh Sargent um

Ein Opfer des hohen Trainingseinsatzes war Josh Sargent. Der Stürmer wurde in der Luft vom heraus geeilten Keeper Jiri Pavlenka umgemäht. Das sah schlimm aus. Sargent blieb zunächst liegen, stand dann aber wieder auf und spielte sogar weiter. Er war offenbar nicht wie befürchtet am Kopf getroffen worden. Doch wenig später wurde der US-Amerikaner mit dem Golfcart in die Kabine gefahren. Dabei hielt er sich die Schulter. Pavlenka eilte herbei und entschuldigte sich.

Am Nachmittag teilte Werder mit, dass bei Sargent wieder alles okay sei. Das ist gut so, denn der Stürmer wird am Samstag gegen Düsseldorf gebraucht. An der Einstellung dürfte es bei ihm und seinen Kollegen dann nicht hapern, sie sind richtig heiß auf den Start in die Saison. „Die Vorbereitung war echt lang. Wir haben alle genug von den Freundschaftsspielen, es muss jetzt losgehen“, hatte Marco Friedl schon vor dem Training gesagt. Seinen Worten ließ das Team dann Taten folgen.

Fotostrecke: Hitzige Zweikämpfe und hohes Tempo - das Training am Mittwoch

Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch.  © gumzmedia
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch.  © gumzmedia
Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch.  © gumzmedia
Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch.  © gumzmedia
Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
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Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch. 
Die Mannschaft von Werder Bremen beim Training am Mittwoch.  © gumzmedia

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Die Grün-Weißen haben offenbar einen Königsblauen im Visier. Wie die „Bild“ berichtet, ist Werder Bremen an Nabil Bentaleb vom FC Schalke 04 interessiert. Nach der Verpflichtung von Ömer Toprak formuliert Marco Friedl von Werder Bremen eine Kampfansage: „Ich will auch spielen, wenn alle da sind.“ Derweil dauert die Suche nach einem Rechtsverteidger an. Kein Thema für einenWechsel zu Werder Bremen sind allerdings Andrea Conti und Bernardo. „Ich mache das aus Liebe“, sagt Nuri Sahin von Werder Bremen und spricht im DeichStube-Interview über sein Engagement, die Doku-Serie über den BVB und eine Trainer-Zukunft.

Quelle: DeichStube

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