In De Bruyne schlummert mehr

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Kevin De Bruyne

BREMEN. Gegen Stuttgart war Kevin De Bruyne (21) der beste Bremer, doch für Thomas Schaaf war er noch nicht gut genug. „Da schlummert noch viel Potenzial. Ich erwarte ihn noch dominanter“, sagt der Werder-Coach über den belgischen Mittelfeldspieler, der in den vergangenen beiden Partien jeweils einmal getroffen hat und sich phasenweise zum Chef im Mittelfeld aufschwang.

Aber eben nur phasenweise. Andere Aktionen – speziell Pässe in die Spitze – gingen auch daneben. Weil, so Schaaf, „noch nicht alles aufeinander abgestimmt ist. Kevin ist erst spät in der Vorbereitung zu uns gestoßen.“ Das Feintuning muss deshalb am laufenden Motor erfolgen. Kein Problem für den Trainer. Er gesteht De Bruyne – Spezialität lange Diagonalpässe – auch weiterhin missglückte Aktionen zu: „Er ist ein Spieler, der etwas bewegen will. Ich werde mich hüten, ihm das zu nehmen.“ n csa

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