Werder gewinnt 1:0 beim SC Freiburg

Kohfeldt: „Das war maximal ein erster Schritt“ - die Stimmen zum Werder-Sieg in Freiburg

Befreiungsschlag gelungen: Werder Bremen gewinnt beim SC Freiburg - Cheftrainer Florian Kohfeldt stand während des Spiels unter Strom.
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Befreiungsschlag gelungen: Werder Bremen gewinnt beim SC Freiburg - Cheftrainer Florian Kohfeldt stand während des Spiels unter Strom.

Freiburg - Befreiungsschlag gelungen: Der SV Werder Bremen hat sich ein 1:0 beim SC Freiburg erkämpft – der erste Bundesliga-Sieg für die Mannschaft von Cheftrainer Florian Kohfeldt seit dem 1:0 in Düsseldorf im Januar 2020. Die Stimmen zum Spiel.

Florian Kohfeldt (Cheftrainer SV Werder Bremen): „Das war maximal ein erster Schritt, da müssen wir weitergehen, mit dieser Energie. Ich habe mich in der Kabine auch erst mal hingesetzt, das ist ja ganz normal. Wir müssen den Fokus jetzt in den nächsten fünf Wochen aufrechterhalten, in diesem Modus bleiben, denn es ist noch nichts passiert. Wir haben gewonnen, das war sehr wichtig, es aber es war eines von neun Finals. Wir haben den Anschluss ein kleines bisschen wieder hergestellt. Die Basis von allem bleibt dieser Kampf, diese Leidenschaft. Das ist das, was uns stark machen muss – das haben wir heute gezeigt.“

Werder Bremen: Torschütze Leonardo Bittencourt drückt jetzt dem 1. FC Köln die Daumen 

Leonardo Bittencourt (Siegtorschütze für Werder Bremen): „Wir wussten um die Wichtigkeit dieses Spiels – und ich denke, das hat man uns auch angesehen. Wir haben uns voll reingehauen und sind sehr froh, dass wir die drei Punkte mitnehmen konnten. Nach dem 1:0 haben wir nicht mehr den Fußball gespielt, den wir spielen wollten, aber das war der Verunsicherung geschuldet, die sich im Laufe der Saison aufgebaut hat. Es tut gut, dieses Spiel zu gewinnen, das gibt uns Schwung. Jetzt drück ich dem FC Köln die Daumen, dass er das Spiel gegen Düsseldorf für uns gewinnt.“

Marco Friedl (Werder-Verteidiger): „Wir haben das Spiel gegen Leverkusen klar angesprochen. Jeder weiß, was das für eine Leistung von uns war, und dass das so nicht geht. Im Abstiegskampf brauchst du eine andere Einstellung, eine andere Moral. Da haben wir uns alle hinterfragen müssen. Wir wussten, dass das nicht genug war. Heute haben wir alles reingeworfen, wichtige Zweikämpfe gewonnen. So musst du spielen im Abstiegskampf. Es war klar, dass nicht jeder Ball ankommt, dass nicht alles perfekt läuft. Aber so wie heute müssen wir in jedes Spiel gehen, mit der Einstellung – und dann werden wir auch belohnt. Ich denke der Sieg ist verdient, weil wir extrem viel investiert haben.“

Werder Bremen in Freiburg auch mit Glück -  SC-Torwart: „Das Ding müssen wir gewinnen!“

Christian Streich (Cheftrainer SC Freiburg): „Wir haben uns voll fokussiert, damit wir auch ohne Zuschauer ein gutes Spiel machen können. Das ist uns auch zu großen Teilen gelungen.“

Alexander Schwolow (Freiburg-Torwart): „Schon wieder ein Abseitstor gegen uns, das zweite Mal hintereinander. So langsam habe ich die Schnauze voll. Ich habe es noch nicht in der Wiederholung gesehen, aber es regt einfach nur auf. Wir hatten so viele Chancen, da muss vor allem zu Hause mehr herausspringen – das Ding müssen wir auf jeden Fall gewinnen!“

*Mit Material von Sky

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