Vieles spricht für Startelf-Einsatz gegen Schalke 04

„Hartes Stück Arbeit“ macht sich für Werder-Talent Romano Schmid bezahlt

Es gab eine Phase, da konnte Romano Schmid im Training des SV Werder Bremen ganz und gar nicht überzeugen. Doch diese Phase ist überwunden, sagt Coach Florian Kohfeldt.
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Es gab eine Phase, da konnte Romano Schmid im Training des SV Werder Bremen ganz und gar nicht überzeugen. Doch diese Phase ist überwunden, sagt Coach Florian Kohfeldt.

Bremen - Elf Wochen können eine ziemlich lange Zeit sein - speziell für einen Fußballer, der sich, obwohl fit, so lange bis zu seinem ersten Spiel für den neuen Verein gedulden muss. Romano Schmid kann ein Lied davon singen. Nachdem der Mittelfeldspieler im Sommer vom Wolfsberger AC endlich zu Werder Bremen gewechselt war, hatte es zunächst nicht danach ausgesehen, als ob er der Mannschaft helfen könne: Schmid war außen vor, ohne Einsatz, ohne Chance.

Inzwischen hat sich das geändert. „Es war ein hartes Stück Arbeit für alle Seiten, kein Selbstläufer“, sagt Trainer Florian Kohfeldt, der nun seit geraumer Zeit den Romano Schmid zu sehen bekommt, den er sehen will. „Romano fühlt sich jetzt freier auf dem Platz und ist in seinen Leistungen deutlich stabiler geworden“, sagte der Coach vor dem Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr) - und betonte: „So kann er das einbringen, was wir uns von ihm erhofft haben, diese gewisse Kreativität und den Schuss Torgefahr.“

Seit seinem Bundesliga-Debüt Anfang Dezember gegen den VfB Stuttgart kam der 21-jährige Österreicher in allen Bundesligaspielen zum Einsatz, fünfmal als Teil der Startelf, dreimal als Joker. Zwei Vorlagen stehen bisher für ihn zu Buche, was keine überragende, aber doch eine ordentliche Ausbeute ist - und die Frage aufwirft: Warum denn eigentlich nicht gleich so, warum dieser lange Anlauf?  

Werder Bremen empfängt Schalke 04: Vieles spricht für Romano Schmid in der Startelf

Kohfeldts Antwort: „Er musste sich erst an die Intensität, an die Geschwindigkeit und an das Einfügen in taktische Aufgaben gewöhnen.“ Über die Zeit, die das gedauert hat, verliert der Trainer im Rückblick wenig schmeichelhafte Worte. „Man muss ehrlich sein. Er hatte ab der zweiten, dritten Woche der Vorbereitung bis in den Oktober hinein über Trainingsleistungen keinen Anspruch, in den Kader zu kommen, geschweige denn zu spielen. Da war er sehr weit weg“, berichtete Kohfeldt, dem es nun Respekt abnötige, wie Romano Schmid durch diese Phase gegangen sei.
 
Vieles spricht dafür, dass der Mittelfeldspieler am Samstag im Spiel von Werder Bremen gegen Schalke erneut in der Startelf steht. Gegenüber „Werder-TV“ sagte er in dieser Woche: „Ich habe das Gefühl, dass ich in der Offensive immer wichtiger werde und bin sehr froh, dass ich zeigen kann, was ich drauf habe.“ Sein Selbstbewusstsein sei in den vergangenen Wochen wieder größer geworden. Und wie zum Beweis schob Schmid, der in Österreich den Spitznamen „Zauberer“ trägt, wenig später hinterher: „Es ist wichtig, dass wir am Samstag gewinnen, aber davon bin ich überzeugt.“ (dco)

Zur letzten Meldung vom 21. Januar 2021:

Schmids Kracher nur einen halben km/h zu langsam zum Werder-Glück

Mönchengladbach – Nicht wenige Fans des SV Werder Bremen dürften am Dienstagabend vor den Fernsehern ihre Arme schon zum Jubeln gen Himmel bewegt haben, als der Schuss – oder sollte es besser heißen: der Strahl – von Romano Schmid auf dem Weg ins Mönchengladbacher Tor war.

Doch Borussia-Keeper Yann Sommer lenkte die Kugel irgendwie noch am Tor vorbei, verhinderte somit das 0:1 und durfte sich am Ende über einen 1:0-Sieg freuen. Werder Bremen ärgerte sich – und Fast-Torschütze Romano Schmid bekam von Trainer Florian Kohfeldt erneut einen ganz speziellen Tipp zum Thema Geschwindigkeit. „Romano soll seinen Weg so weitergehen, aber den Ball künftig einen halben km/h schneller schießen, damit ihn auch ein Yann Sommer nicht halten kann“, riet Kohfeldt mit einem freudlosen Grinsen im Gesicht. Der 38-Jährige war einst selbst Keeper und vielleicht auch deshalb schwer beeindruckt von dieser Szene in der 36. Minute. Nach einer abgewehrten Hereingabe hatte Schmid den Ball von der Strafraumkante volley aufs Tor gedroschen. „Besser kannst du den nicht schießen“, schwärmte Kohfeldt, sprach von einem Wahnsinnsschuss: „Unfassbar, was Yann Sommer da macht. Das war herausragend.“ Aber auch sehr bitter. Denn die Führung hätten die immer mutiger auftretenden Bremer gut gebrauchen können.

Werder Bremen: Romano Schmid belebte das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach

Und für Schmid wäre der Treffer allemal verdient gewesen. Der 20-Jährige, der im Angriff den Vorzug vor Davie Selke erhalten hatte, belebte das Werder-Spiel. „Romano hat in alle Richtungen ein gutes Spiel gemacht mit vielen sehr guten Aktionen“, lobte Kohfeldt. Dabei hatte sich Schmid auch nicht von einem holprigen Start beeindrucken lassen, als er eine gute Kontermöglichkeit mit einem schlechten Pass zerstörte. Der kleine Österreicher ließ nicht nach. „Trotz seiner geringen Körpergröße bringt er auch eine gute Robustheit mit“, betonte Kohfeldt, aber nicht nur das: „Er ist ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft, ich will ihn aber nicht zum neuen Heilsbringer hypen.“ Auch Romano Schmid, der vergangene Saison von Werder Bremen an den Wolfsberger AC in Österreich ausgeliehen war, müsse noch viel lernen.

Einen interessanten Tipp hatte der Angreifer schon vor ein paar Wochen vom Coach bekommen. Wegen einer knappen Abseitsstellung war sein Tor gegen Union Berlin zurückgepfiffen worden. Kohfeldt empfahl ihm, künftig mehr den aufrechten Laufstil von Usain Bolt anzunehmen. Davon war zwar noch nichts zu sehen, dafür schoss Schmid den Ball gefühlt immerhin schon mal so schnell, wie der schnellste Mann der Welt läuft. Leider hat aber auch das nicht zu seinem ersten Bundesliga-Tor gereicht – noch nicht. (kni)

Zur letzten Meldung vom 18. Januar 2021:

Mit der Energie der guten Erinnerung: Schmid bei Werder jetzt erste Wahl?

Bremen – Es war eine Aktion, die verstehen lässt, weshalb Romano Schmid bei Werder Bremen als Instinktfußballer gepriesen wird. Alles ging so schnell, so flüssig. Eine Idee in der Situation geboren und im gleichen Moment auch schon umgesetzt.

Erst die Ballannahme, dann der Beinschuss gegen Florian Neuhaus, schließlich die Flanke, die für den Wolfsberger AC zur Grundlage für einen großen Sieg wurde. 4:0 gewann der kleine österreichische Club an jenem Abend im September 2019 zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase bei Borussia Mönchengladbach. Und Romano Schmid, damals ein Leihspieler des SV Werder Bremen, zog erstmals die Aufmerksamkeit auch der Bremer Fans auf sich. Bei Florian Kohfeldt wirkt Schmids tolle Aktion bei der Vorbereitung des 1:0 noch bis heute nach, sie könnte sogar eine Rolle bei seiner Auswahl der Startelf für die Bundesliga-Partie der Bremer am Dienstagabend (18.30 Uhr, DeichStube-Live-Ticker) in Gladbach spielen.

Zurück im Borussia-Park – das kann Romano Schmid ja nur beflügeln, glaubt der Coach des SV Werder Bremen. „Ich habe die Aktion von damals im Hinterkopf. Ich habe mit Romano schon ein paar Mal über die Szene und das Spiel gesprochen. Ich glaube, das war für ihn und die ganze Mannschaft damals eine Sternstunde. Das passiert dir auch nicht so häufig“, sagt Kohfeldt und erklärt, dass Schmid „in einem Stadion, das er sehr mag, eine Option“ werden könne.

Werder Bremen: Romano Schmid passt sich an und nimmt immer wichtigere Rolle ein

Aber allein die Erinnerung und die positive Energie, die von ihr ausgeht, wären es gewiss nicht, die Schmid gegen Borussia Mönchengladbach in die Anfangsformation spülen könnten. Es spricht noch einiges mehr für den 20-Jährigen, mit dessen Entwicklung in den letzten Wochen Kohfeldt „hochzufrieden“ ist: „Romano hat diese Mischung aus aggressiver Arbeit gegen den Ball und einer gewissen Frechheit. Die bringt er nach und nach immer mehr in unser Spiel ein.“

Den Gladbachern – und speziell Florian Neuhaus – hat Romano Schmid schon mal gezeigt, wie frech er sein kann. Und Kohfeldt hätte gegen eine Wiederholung am Dienstag nichts einzuwenden. Die Grundlagen dafür habe der kleine Mittelfeldspieler (nur 1,68 Meter groß) nach gewissen Anlaufschwierigkeiten und nach seinem Bundesliga-Debüt am zehnten Spieltag mittlerweile geschaffen. „Romano nimmt bei uns schon eine ganz wichtige Rolle ein. Ich glaube, das sieht auch jeder. Er verinnerlicht mehr und mehr unsere Spielprinzipien, ohne dass ich ihn damit überfrachten will, weil er auch ein freier Spieler ist. Aber es wird intuitiver, dass er sich an unser Spiel anpasst.“

Werder Bremen: Romano Schmid mit erstem Bundesliga-Assist - Willen und Können vereinen sich

Zählbarer Beleg dafür war die Vorbereitung des 2:0 für Werder Bremen gegen den FC Augsburg am vergangenen Samstag, Schmids erster Assist in der Bundesliga. Die Szene war zwar nicht vergleichbar mit dem „Gurkerl“ – österreichisch für Tunnel oder Beinschuss – gegen Neuhaus, aber es zeigte sich doch, wie sich Willen und Können bei Schmid gewinnbringend vereinen. Erst erlief er einen Ball, den viele andere schon aufgegeben hätten, dann spielte er einen feinen Doppelpass mit Maximilian Eggestein, zum Abschluss folgte die Hereingabe, die Felix Agu ins Tor bugsierte.

Für Kohfeldt war es ein weiteres Mosaiksteinchen in einem Bild, das Romano Schmid in nicht allzu ferner Zukunft als absolut bundesliga-tauglichen Profi zeigen soll. Noch sei er das nicht, so Kohfeldt, aber: „Er ist auf einem sehr guten Weg. Es geht darum, auf neuem Niveau eine gewisse Entscheidungshärte und Wettkampfhärte zu bekommen. Bei allem Respekt vor Wolfsberg, aber es ist etwas anderes, ob du einmal im Jahr gegen Gladbach spielst oder dich Woche für Woche in der Bundesliga behaupten musst.“

Werder Bremen: Romano Schmid düpierte einst Florian Neuhaus von Borussia Mönchengladbach

Das mit dem „Woche für Woche“ klappt mittlerweile aber schon ganz gut. Seit seiner Premiere ist Schmid in jedem Spiel für Werder Bremen zum Einsatz gekommen, dreimal sogar von Anfang an, meistens aber nur als Einwechselspieler – wie zuletzt auch gegen Augsburg. Und dennoch war auch dieses Spiel ein weiterer Fortschritt für den österreichischen U21-Nationalspieler. Denn nicht Yuya Osako oder Leonardo Bittencourt wurden eine Viertelstunde vor dem Ende beim Stand von 0:0 gebracht, sondern Schmid. Man kann es als Zeichen werten, dass die Hierarchien im offensiven Bremer Mittelfeld gerade durcheinandergewürfelt werden. Kohfeldt: „Romano hatte schon Spiele von Anfang an und kommt eigentlich immer zu Einsätzen, häufig als erster Einwechselspieler. Ich hoffe, dass er seine Leistungen nun stabilisieren kann.“

Gelingt Schmid das, wird er noch weitere Gegner düpieren wie einst in Gladbach. Dass allerdings die Langzeitwirkung beim damals genarrten und inzwischen zum Nationalspieler aufgestiegenen Neuhaus ähnlich negativ sein könnte, wie sie für Schmid positiv ist, glaubt bei Werder Bremen niemand. Kohfeldt lacht: „Ich glaube, der Florian Neuhaus hat zwischendrin genügend positive Highlights gehabt. Ich befürchte, dass ihm die Erinnerung an die Szene keinen Angstschweiß auf die Stirn treiben wird.“ (csa)

Zur letzten Meldung vom 7. Januar 2021:

Werder Bremen: Coach Florian Kohfeldt witzelt - Romano Schmid soll laufen wie Usain Bolt

Bremen – Endlich läuft es für Romano Schmid beim SV Werder Bremen. Und es hätte sogar noch besser für den Österreicher laufen können, wenn er den Usain Bolt gemacht hätte. Sagt zumindest sein Trainer Florian Kohfeldt.

Der ist inzwischen schwer beeindruckt vom kleinen Mittelfeldspieler, den er in den ersten neun Bundesliga-Partien dieser Saison nie berücksichtigt hatte. In den vergangenen sechs Pflichtspielen des SV Werder Bremen (also inklusive DFB-Pokal) war Romano Schmid dann aber immer dabei, vier Mal sogar von Anfang an. Eine interessante Entwicklung.

„Romano ist einer dieser Typen, die man im Laufe einer Saison erst kennenlernen muss“, sagt Kohfeldt über den 20-Jährigen. Zu diesen Typen würden neben Romano Schmid auch Spieler wie Jean-Manuel Mbom (20), Tahith Chong (21) oder auch Felix Agu (21) gehören. Alle noch sehr jung und bis zu dieser Saison ohne Bundesliga-Erfahrung. Schmid hatte dabei den Vorteil, zumindest in Österreich erstklassig und regelmäßig gespielt zu haben. Dazu mit seinem Club Wolfsberger AC auch in der Europa League. Deshalb war erwartet worden, dass der nur 1,68 Meter große Mittelfeldspieler am schnellsten den Durchbruch bei Werder Bremen schafft. „Er hatte hier eine gute erste Woche in der Vorbereitung, da hat er wirklich aufgetrumpft“, erinnert sich Kohfeldt: „Doch dann ist er in ein richtiges Loch gefallen.“

Werder Bremen: Romano Schmid beeindruckt Trainer Florian Kohfeldt

Im Training und in den Testspielen war Romano Schmid kaum noch zu sehen. Vielleicht machte es ihm zu schaffen, dass er seinen Platz – anders als in Österreich – nicht mehr sicher hatte. „Wir haben viel miteinander gesprochen“, berichtet Kohfeldt. Und Schmid hörte gut zu, arbeitete so hart, dass für Kohfeldt irgendwann der Moment kam, „ihn reinzuwerfen und zu schauen: Wie stabil ist er auf diesem Niveau?“ Die Antwort darauf war selbst für den Coach ein wenig überraschend. „Er hat mich beeindruckt.“

Schmid war drin. Dem Kurzeinsatz gegen Stuttgart folgte die Startelf-Premiere in Leipzig und dann wieder ein Vier-Minüter gegen Dortmund. Damit aber nicht genug: Anschließend vertraute Kohfeldt dem jungen Österreicher gleich drei Mal von Beginn an. Schmid spielte freilich nicht überragend. „Er ist in der Lage, über eine lange Zeit im Spiel seine taktische Aufgabe zu erfüllen. Und er schafft es mit zunehmender Spieldauer auch mal eigene Entscheidungen zu treffen“, sagt Kohfeldt. Das klingt eher nüchtern als euphorisch, unterstreicht aber, wie wichtig und wahrscheinlich auch schwierig es ist, diese Basics auf Bundesliga-Niveau zu erfüllen.

Werder Bremen: Romano Schmid - Tor-Premiere, wenn er wie Usain Bolt gelaufen wäre

Romano Schmid ist da auf einem guten Weg. Das Defensivverhalten sei ohnehin gut, merkt Kohfeldt an. Ihm gefallen auch die Geschwindigkeit, die tiefen Läufe und das Pressing des 20-Jährigen. Aber er wünscht sich noch bessere Entscheidungen im Zwischenraum, mehr Stabilität mit dem Rücken zum Tor und mehr Torgefahr. Die blitzte gegen Union Berlin einmal sehr eindrucksvoll auf. Ganz cool vollendete Schmid den besten Bremer Angriff mit seinem Treffer zum vermeintlichen 1:2. Doch Linienrichter und Video-Assistent waren sich einig: Abseits, kein Tor.

„Er muss seinen Laufstil verbessern“, fordert Kohfeldt. Sein Lachen verrät, dass er die folgenden Worte nicht ganz so ernst meint: „Wir haben Romanos Tor analysiert, sein Oberkörper war im Abseits. Wenn er ein bisschen mehr den Usain Bolt gemacht hätte, dann hätte das Tor gezählt.“ Ob Schmid jemals so aufrecht wie der schnellste Mann der Welt laufen wird, ist eher unwahrscheinlich, aber er dürfte nach seinen ersten Gehversuchen in der Bundesliga und der Fast-Tor-Premiere noch selbstbewusster auftreten. (kni) Auch interessant: So seht Ihr das Bundesliga-Spiel von Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen live im TV und im Live-Stream. Alles zum Bundesliga-Spiel des SV Werder gegen Bayer 04 Leverkusen gibt es hier. Mit Kevin Möhwald in der Startelf? Ist das die Werder Bremen-Aufstellung in Leverkusen?

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