Reaktionen zum Sieg gegen den VfB

„Das war ein Riesenabend für uns“

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Werder-Coach Viktor Skripnik

Werder Bremen hat den VfB Stuttgart in einer furiosen Partie 6:2 besiegt. Die Grün-Weißen behalten damit drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt an der Weser. Die Reaktionen zum Spiel. 

Viktor Skripnik, Trainer Werder Bremen: „Das Trainingslager in Verden hat die gewisse Ruhe gebracht, die die Mannschaft braucht. Zum Schluss kann ich sagen, wir haben alles richtig gemacht. Es ist ein Riesenabend für uns. Dieser Sieg ist aber noch nicht alles, wir müssen weiter liefern. Die Atmosphäre im Stadion hat mich an die Meisterschaft 2004 erinnert.“

Claudio Pizarro, Werder-Stürmer: „Wir haben die ganze Woche gut gearbeitet, der Sieg war jetzt die Belohnung. Wir haben alles gegeben und wollen die letzten beiden Spiele jetzt auch gewinnen.“

Jannik Vestergaard, Werder-Verteidiger: „Wir waren total konzentriert darauf, die Angst in Freude umzuwandeln. Als Kinder haben wir doch davon geträumt, bei solchen Spielen dabei zu sein. Daran haben wir uns erinnert. Bei allem Druck muss Fußball auch Spaß machen, und gerade in der Offensive hatten wir heute viel Spaß.“

Anthony Ujah, Werder-Stürmer: „Der Psychologe hat zwei Tage lang viel mit uns geredet, das hat uns geholfen. Ich bin jetzt zu hundert Prozent sicher, dass wir in der Bundesliga bleiben.“

Werder feiert Kantersieg

Clemens Fritz, Werder-Kapitän: „Wir haben uns in den vergangenen Tagen eingeschworen, vielleicht haben wir an den richtigen Stellschrauben gedreht. Das war jetzt nur ein kleiner Schritt, es müssen noch zwei große folgen.“

Thomas Eichin, Geschäftsführer Werder Bremen: „Das erste von drei sehr wichtigen Spielen haben wir gemeistert. Fin Bartels hat gezeigt, dass er ein geiler Kicker ist. Er ist immer da, wenn man ihn braucht. Ich bin ein Fan von ihm.“

Felix Wiedwald, Bremer Torhüter: „Wir haben eindrucksvoll bewiesen, dass wir in die Liga gehören.“

Daniel Didavi, Stuttgarter Torschütze zum 1:1: „Nach so einem Spiel hat man keine Argumente. Unser Zweikampfverhalten war ein Witz. Man sieht, dass etwas nicht stimmt. Wir müssen jetzt den Arsch hochkriegen, vielleicht wachen wir endlich auf.“

Robin Dutt, VfB-Sportvorstand: „Wir haben so viele Ausfälle, das können wir nicht auffangen. Die Mannschaft ist nullkommanull eingespielt, uns fehlt eine komplette Führungscrew. Die Frage ist, wie wir die Spieler bis Samstag so hinkriegen, dass sie Berge versetzen.“ J kni/mib/mr

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