Werder-Bremen - Ein Puck per Post – und Sammer sagt Danke

Ein Puck per Post – und Sammer sagt Danke

Bremen/München - Die „Puck-Affäre“ zwischen Werders Sportchef Thomas Eichin und seinem Kollegen Matthias Sammer vom FC Bayern hat in der vergangenen Woche deutschlandweit Kreise gezogen – jetzt ist sie mit einem netten Schreiben des Münchner Sportvorstands zu Ende gegangen.

Adressat war aber nicht etwa Eichin, sondern dessen Schwiegersohn Moritz Müller, Verteidiger beim Eishockey-Club Kölner Haie. Der 28-Jährige, der mit Eichins Tochter Nadja verheiratet ist, hatte ein lustiges Video veröffentlicht. Inhalt: Sein Geständnis, er habe seinem Schwiegervater und ehemaligen Haie-Manager einen Puck an den Kopf geschossen. Genau das hatte Sammer nach Eichins Aussagen, der FC Bayern genieße einen Sonderstatus bei den Schiedsrichtern, gemutmaßt. Müller schickte dann auch noch einen handsignierten Puck an die Säbener Straße. Und Sammers Sekretärin Sonja Gaudino, Ehefrau von Ex-Profi Maurizio Gaudino, antwortete per Dankesbrief: „Natürlich versteht Herr Sammer Spaß und nimmt die Sache sportlich. Der Puck hat schon einen schönen Platz gefunden. Wir wünschen Ihnen und den Kölner Haien alles Gute.“ Das wiederum fand Müller richtig stark – bei Facebook schrieb er: „Daumen hoch. So muss es sein.“

mr

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