Werder-Pressekonferenz vor Hannover-Spiel

Ulisses Garcia ein Thema, für Johannsson wird es eng

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Viktor Skripnik bei der Pressekonferenz vor dem Spiel bei Hannover 96.

Bremen -  Mit Ulisses Garcia wird Werder Bremens Trainer Viktor Skripnik am Wochenende wieder eine Option mehr für seinen Kader haben. Wenn der Fußball-Bundeligist am Samstag (15.30 Uhr) bei Hannover 96 ran muss, ist der Einsatz von Angreifer Aron Johannsson hingegen fraglich.

Es wird eng für Stürmer Johannsson, den immer noch Adduktorenprobleme plagen. Der US-amerikanische Torjäger soll am Donnerstag noch individuell arbeiten und steigt am Freitag vielleicht wieder ins Teamtraining ein. Aus privaten Gründen kam Johannsson erst am Mittwoch wieder aus Island zurück. "Wir müssen Morgen abwarten", so Skripnik am Donnerstag bei der Pressekonferenz. Die Hoffnung, dass es fürs Wochenende reicht, sei aber da, so der Werder-Trainer.

Besser sieht es bei Ulisses Garcia nach seinem Fußzehbruch aus. "Er absolviert wieder das volle Programm", freute sich Skripnik. Damit sei er auf jeden Fall ein Thema für die anstehende Partie beim Tabellenletzten Hannover 96.

Im Hinblick auf das Auswärtsspiel zeigte sich Coach Skripnik zufrieden mit der Trainingswoche: "Wir haben alles, was zum Fußball gehört, getan." Samstag sei nun die Prüfung, die die Mannschaft bestehen müsse. Er wünsche sich, dass dieses Mal nicht seine Mannschaft den entscheidenden individuellen Fehler mache, sondern vielleicht mal der Gegner. "Dann haben wir wieder Rückenwind", so Skripnik.

Melvyn Lorenzen wird am Wochenende nicht im Kader der Werder-Profis stehen, er trainiert derzeit auch nicht mit dem Skripnik-Team. Der Nachwuchsangreifer soll am vergangenen Wochenende von U23-Trainer Alexander Nouri nicht mit zum Auswärtsspiel bei Rot-Weiß Erfurt mitgenommen worden sein. Laut Bild sei er mit einem großen, dick belegten Baguette zum Treffpunkt erschienen, was gegen den Ernährungsplan der Spieler verstoße. csa/pfa

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