„Ich glaube, dass ich dann spielen kann“

Pizarros Plan: Comeback gegen Augsburg

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„Alles läuft viel besser“, beschreibt Claudio Pizarro seine Fortschritte. 

Bremen - Gute Nachrichten von Claudio Pizarro: Nach knapp drei Wochen Pause wegen muskulärer Probleme steht der Werder-Torjäger vor dem Wiedereinstieg ins Mannschaftstraining. „Ich weiß zwar noch nicht genau, wann es sein wird, aber alles läuft viel besser. Ich glaube, dass ich gegen Augsburg spielen kann“, sagte Pizarro gestern.

Den Saisonstart mit den Spielen bei Drittligist SF Lotte (1:2) und Bayern München (0:6) hatte er verpasst. Wenn Werder aber am Sonntag, 11. September, im ersten Heimspiel der Saison um verloren gegangenen Kredit bei den eigenen Fans kämpft, will er wieder dabei sein: „Der Doktor meint, dass es klappen wird.“

Pizarro hatte sich in den vergangenen Tagen von Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München untersuchen und behandeln lassen, nun steigert er wieder sein Trainingspensum. Seit gestern traut er sich auf das Ergometer, heute will er „draußen wieder etwas machen“. Heißt: Laufen, vielleicht ein leichtes Balltraining. „Es geht langsam voran“, meint der 37-Jährige.

Die Ursache für seine recht lange Pause kennt Pizarro – jedenfalls behauptet er das. Probleme mit dem Rücken und der Hüfte gehören bei ihm immer dazu. Weil er gezielt dagegen vorgeht, kann es aber auch sein, dass plötzlich Muskeln angesprochen werden, die bisher – vereinfacht gesagt – nicht in Betrieb waren. Deshalb die Beschwerden im Oberschenkel, die ihn die ersten beiden Spiele gekostet haben. In seiner Vorbereitung auf die Saison fühlt sich Pizarro dennoch nicht weit zurückgeworfen. „Ich hatte eine gute Vorbereitung – bis kurz vor dem Ende. Wenn ich jetzt wieder einsteige, werde ich schnell auf einem guten Fitnesslevel sein“, glaubt er. csa

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