Diego und Özil als Vorbild

Papa Gnabry: „Serge bleibt“

Jean-Hermann Gnabry war am Donnerstag beim Werder-Training.
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Jean-Hermann Gnabry war am Donnerstag beim Werder-Training.

Bremen - Das ist die perfekte Nachricht vor dem Bayern-Spiel. Der Vater von Serge Gnabry bestätigte gegenüber der Kreiszeitung: „Serge bleibt.“

Werder kann also auch in der kommenden Saison mit dem Nationalspieler planen. „Er ist noch nicht so weit, er muss hier erstmal Fuß fassen und eins, zwei, drei Jahre hier spielen“, sagte Jean-Hermann Gnabry am Rande des Werder-Trainings.

Erst im Sommer war Gnabry vom FC Arsenal an die Weser gewechselt. Für eine Ablöse von fünf Millionen Euro. Ein Schnäppchen. Denn der 21-Jährige startete voll durch, erzielte in der Hinrunde sieben Tore und wurde von Bundestrainer Joachim Löw zum Nationalspieler gemacht. Seitdem vergeht kein Tag ohne Wechselgerüchte. Und immer wieder wird der FC Bayern als möglicher Abnehmer genannt. Den Münchnern wurde sogar nachgesagt, an dem Transfer beteiligt gewesen zu sein.

Doch Werder-Sportchef Frank Baumann dementierte das heftigst. Klar ist dagegen, dass Gnabry in seinem bis 2020 laufenden Vertrag eine Ausstiegsklausel besitzt, er für einen einstelligen Millionen-Betrag Werder verlassen kann. Doch das ist für den Sommer nicht geplant, sagt Papa Gnabry: „Die anderen haben es doch vorgemacht. Diego war hier drei Jahre, Mesut Özil auch. Warum sollte Serge nicht auch drei Jahre hier bleiben?“

Die Antwort muss letztlich Serge Gnabry selbst geben. Doch gegenüber der „Bild“ sagte Papa Gnabry später noch: „Mein Sohn sieht das ganz genauso. Das weiß ich ganz sicher.“ kni/dco/han

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