Jannik Vestergaard

Neu ist nicht automatisch besser

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Jannik Vestergaard 

Bremen - Einen Vorwurf mag er zwar nicht formulieren, aber weit weg ist Jannik Vestergaard nicht davon. Dass Werder Bremen den Abwehrkollegen Assani Lukimya ziehen lässt und einen neuen Innenverteidiger verpflichtet, hält der Däne nicht für zwingend notwendig.

„Ein neuer Spieler ist nicht automatisch besser. Er muss sich erstmal integrieren“, sagt er und weint Lukimya mindestens eine Träne nach: „Natürlich werden wir ihn hier vermissen. Wir hätten ihn gut gebrauchen können.“

Aber der Impuls für den Transfer ging eben von Lukimya aus. Er will nach China, er will dort „einen Haufen Geld“ (Zitat Geschäftsführer Thomas Eichin) verdienen. Alles legitim, alles okay, meint Vestergaard: „Luki wollte gerne etwas Besonderes machen. Ich wünsche ihm alles Gute und hoffe, dass er in China glücklich wird. Ich habe es genossen, mit ihm zusammen gespielt zu haben.“ Vor allem als Persönlichkeit werde der 29-Jährige fehlen: „Er war in der Kabine ein wichtiger Mann.“

csa

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