Asiatischer Wettanbieter steigt ein

Werder Bremen holt sich Tou Tou als Sponsor auf den Trikot-Ärmel

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Der Ärmel auf dem Trikot von Kapitän Niklas Moisander ist hier noch blank: Doch in Zukunft wird das Logo eines asiatischen Wettanbieters das Shirt des SV Werder Bremen zieren.

Bremen – Der Name ist alles andere als alltäglich, das Logo in Deutschland auch noch nicht wirklich bekannt: Der SV Werder Bremen hat einen besonderen neuen Ärmel-Sponsor. 

Der asiatische Wettanbieter Tou Tou wirbt künftig auf dem linken Arm der Trikots des SV Werder Bremen und gehört damit zur Kategorie der Top-Sponsoren.

Das Unternehmen zahlt Werder Bremen als Sponsor auf dem Trikot-Ärmel dem Vernehmen nach 1,3 Millionen Euro pro Saison. Wie lange der Vertrag läuft, wurde nicht mitgeteilt. Werder arbeitet damit mit zwei Wettanbietern zusammen, die Partnerschaft mit betway bleibt bestehen. Es handelt sich um unterschiedliche Märkte, die von den beiden Firmen bespielt werden. Betway ist vornehmlich in Europa tätig, Tou Tou in Asien und nennt sich nun vielsagend „Official Sleeve Partner & Official Gambling Partner in Asia“. Das Logo wird auch auf Banden im Weserstadion zu sehen sein.

Werder Bremen: Wettanbieter Tou Tou löst H-Hotels auf dem Trikot ab

„Die Bedeutung der Bundesliga hat in Asien in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen. Auch wir möchten dort unserer Markenpräsenz erhöhen und freuen uns, mit Tou Tou eine neue Marke in die Bundesliga gebracht zu haben", wird Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung des SV Werder Bremen, in einer Pressemitteilung des Clubs zitiert. Tou Tou löst als Ärmelsponsor die Firma H-Hotels ab, die diese Partnerschaft die letzten zwei Jahre übernahm und dem SVW weiterhin als Partner-Sponsor erhalten bleibt. (kni)

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Am Samstag steht bei Werder Bremen der Tag der Fans an: Alles dazu, und den Liveticker zum Testspiel gegen den FC Everton gibt es hier! Bei einem anderen Partner gibt es derweil Negativ-Schlagzeilen: Wohninvest in Ermittlungen der Staatsanwaltschaft verwickelt. Werder Bremen hat derweil auch das Trainingslager in Grassau erfolgreich zu Ende gebracht: So fällt die Bilanz von Trainer Florian Kohfeldt aus. Derweil droht das erhoffte Leihgeschäft mit Benjamin Henrichs zu platzen, weil Werder Bremen bei Transfers auf die Tube drückt und sich nach einem Plan B umsieht. Florian Kohfeldt kündigt einen zeitnahen Transfer von Werder Bremen an: „Bald erleben wir etwas."

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