Will Chelsea verkaufen, ist Werder chancenlos

Die Mini-Chance auf Djilobodji

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Papy Djilobodji

Bremen - Sagen wir es mal so: Es hat in der Geschichte von Werder Bremen schon schlechtere Not-Verpflichtungen gegeben als Papy Djilobodji. Geholt, gespielt, bestaunt – der Senegalese ist bislang ein Volltreffer.

„Er hat schon was“, schwärmt Sportchef Thomas Eichin über die Fähigkeiten des Senegalesen. Stark in der Abwehr, stark in der Spieleröffnung – alles passt. Dumm nur, dass Djilobodji lediglich bis zum Saisonende vom FC Chelsea ausgeliehen ist. Und die Chance, den 27-Jährigen länger zu behalten, ist offenbar minimal. Werder-Sportchef Thomas Eichin sagt ganz klar: „Wenn Chelsea ihn im Sommer verkaufen will, haben wir keine Chance.“

Denn der Verkaufspreis des Verteidigers liege weit jenseits der Bremer Möglichkeiten. Zwölf Millionen plus minus x – da geht nichts für Eichin. Doch ähnlich wie im Fall Levin Öztunali hofft er auf eine andere Strategie des ausleihenden Clubs. „Sollte Chelsea Djilobodji noch für eine Saison weiterverleihen wollen, um ihn noch teurer zu machen, wären wir im Spiel“, glaubt Eichin.

csa

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