Personal-Update vor Abstiegskracher

Abteilung Attacke an Bord: Werder Bremen reist mit Pizarro, Füllkrug, Rashica & Bittencourt nach Paderborn

Werder Bremen hofft auf den Einsatz von Milot Rashica gegen den SC Paderborn. Der Stürmer hat die Reise nach Ostwestfalen mit angetreten.
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Werder Bremen hofft auf den Einsatz von Milot Rashica gegen den SC Paderborn. Der Stürmer hat die Reise nach Ostwestfalen mit angetreten.

Bremen – Mit der (nahezu) vollen Abteilung Attacke hat sich Werder Bremen am Freitagmittag auf den Weg zum Auswärtsspiel beim SC Paderborn gemacht.

Als der Bus des SV Werder Bremen um kurz nach 13.00 Uhr am Weserstadion abfuhr, waren auch die zuletzt angeschlagenen Milot Rashica und Leonardo Bittencourt sowie die Rückkehrer Claudio Pizarro und Niclas Füllkrug mit an Bord, was dafür spricht, dass sie es auch in den Kader für die Partie schaffen.

Verfolgt das Spiel von Werder Bremen gegen den SC Paderborn im Live-Ticker der DeichStube!

Werder Bremen: Florian Kohfeldt verzichtet erneut auf Johannes Eggestein

Zumal Trainer Florian Kohfeldt einen anderen Offensivspieler in Bremen ließ: Johannes Eggestein, der in der laufenden Saison sportlich so gut wie keine Rolle gespielt hat und es wohl auch nicht mehr tun wird. Desweiteren muss Werder Bremen beim SC Paderborn neben den langzeitverletzten Kevin Möhwald und Nuri Sahin nur auf Ömer Toprak verzichten, der noch Trainingsrückstand hat. (dco)

Zur letzten Meldung vom 11. Juni 2020:

#Bittencourt und Rashica fraglich, Füllkrug dabei, Pizarro vielleicht auch

wird eng für Leonardo Bittencourt und Milot Rashica. Noch ist fraglich, ob die beiden angeschlagenen Offensivspieler bis zu Werder Bremens Auswärtsspiel beim SC Paderborn (Samstag, 15.30 Uhr) rechtzeitig fit werden.

„Sie haben am Mittwoch zum Teil mit der Mannschaft trainiert, aber noch kann ich nicht sicher sagen, ob es für Samstag reicht“, sagte Trainer Florian Kohfeldt am Donnerstag während der Pressekonferenz des SV Werder Bremen vor dem Spiel. Während Leonardo Bittencourt noch immer an einer Hüftprellung laboriert, plagen Milot Rashica nach wie vor Schmerzen im Sprunggelenk.

Kohfeldt hatte allerdings auch gute Nachrichten zu verkünden. So wird Stürmer Niclas Füllkrug dem Kader des SV Werder Bremen beim Auswärtsspiel in Paderborn am Samstag (15.30 Uhr, DeichStube-Live-Ticker) wie angekündigt erstmals nach seinem Kreuzbandriss aus dem September 2019 angehören. Und auch bei Claudio Pizarro könnte es zu einem Kurzeinsatz reichen. Ömer Toprak ist frühestens gegen Mainz 05 ein Kader-Kandidat. (dco)

Zur letzten Meldung vom 8. Juni 2020:

Werder Bremen hofft auf Stürmer Milot Rashica

Bremen – Am Ende hat es nicht gereicht, nicht einmal für einen Platz im Kader des SV Werder Bremen – dafür waren die Schmerzen im Sprunggelenk von Milot Rashica einfach zu groß.

„Nachdem Tritt aus dem Frankfurt-Spiel hat er es leider nicht geschafft“, sagte Werder-Trainer Florian Kohfeldt, der während des 0:1 gegen den VfL Wolfsburg auf den schnellen Flügelstürmer hatte verzichten müssen – und nun darauf hofft, dass Milot Rashica rechtzeitig bis zum kommenden Auswärtsspiel beim Schlusslicht SC Paderborn (Samstag, 15.30 Uhr) wieder fit wird.

„Es ist keine Verletzung, die jetzt schon ausschließt, dass er in Paderborn spielt“, sagte Kohfeldt. Bereits vor dem Wolfsburg-Spiel habe Rashica alles versucht, „unter Zuhilfenahme aller Mittel, wie Kohfeldt berichtete. (dco)

Zur letzten Meldung vom 6. Juni 2020

Werder Bremen bangt vor Wolfsburg-Spiel um Milot Rashica - Wie fit ist Leo Bittencourt?

Bremen - Werder Bremen muss weiter bangen: Leonardo Bittencourt und Milot Rashica nehmen zwar am Abschlusstraining teil, für das Spiel gegen den VfL Wolfsburg am Sonntag (13.30 Uhr) kann Trainer Florian Kohfeldt aber noch nicht uneingeschränkt grünes Licht erteilen.

Gerade bei Milot Rashica wird es knapp. Der Stürmer hat im Spiel von Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt einen Schlag auf den Knöchel abbekommen. „Wir müssen sehen, wie es sich entwickelt. Ich kann keine finalen Aussagen treffen“, erklärte Florian Kohfeldt. Eine Entscheidung könne erst nach dem Abschlusstraining fallen.

Verfolgt das Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg im Live-Ticker der DeichStube!

Werder Bremen: Milot Rashica und Leonardo Bittencourt - reicht es für das Wolfsburg-Spiel?

Bereits im Spiel gegen Eintracht Frankfurt hatte es für die Offensivspieler nur zu Joker-Einsätzen gereicht. Rashica war gegen Schalke 04 wegen eines Pferdekusses auf den Oberschenkel ausgewechselt worden, Leonardo Bittencourt wegen einer Hüftprellung. Bei einem Startelf-Einsatz wäre die Gefahr eines längeren Ausfalls zu hoch gewesen, hieß es. Möglich, dass Werder Bremen auch gegen den VfL Wolfsburg auf Nummer sicher geht.

Definitiv noch kein Thema für das Spiel am Sonntag sind die lange verletzten Niclas Füllkrug und Ömer Toprak. Gerade Füllkrug soll in der englischen Woche danach wieder einsatzbereit sein, vielleicht schon gegen Paderborn am Samstag, vielleicht auch erst gegen den FC Bayern am Dienstag danach. (han)

Zur letzten Meldung vom 4. Juni 2020:

Längerer Ausfall drohte: Warum Werder Bremen auf Bittencourt und Rashica verzichtete

Bremen – Die Überraschung hätte kaum größer sein können: Coach Florian Kohfeldt verzichtete für die so wichtige Partie des SV Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt zunächst auf seinen Matchwinner vom Dienst Leonardo Bittencourt und seinen schnellsten Angreifer Milot Rashica.

Allerdings unfreiwillig, wie Frank Baumann, Sportchef des SV Werder Bremen, nach der 0:3-Heimpleite gegen Frankfurt ausdrücklich betonte und Kritik an dem Vorgehen des Trainers nicht verstehen kann.

Werder Bremen wollte bei Leonardo Bittencourt und Milot Rashica keine schlimmeren Verletzungen riskieren

„Es war ausgeschlossen, dass Milot und Leo beginnen würden“, berichtete Baumann am Tag nach dem Spiel auf Nachfrage der DeichStube. Beide Werder-Profis waren am vergangenen Samstag beim 1:0-Sieg auf Schalke verletzungsbedingt ausgewechselt worden, Milot Rashica nach einem Pferdekuss auf den Oberschenkel und Leonardo Bittencourt wegen einer Hüftprellung. Trotz intensiver Behandlung hätten sich die Spieler einfach „noch nicht frei genug gefühlt“, meinte Frank Baumann: „Das Risiko war zu groß, dass sie sich schwerer verletzen. Und wir können es uns in dieser wichtigen Phase absolut nicht erlauben, dass diese beiden Spieler wochenlang ausfallen.“

Auch Florian Kohfeldt hatte vor dem Spiel bereits erklärt, dass bei dem Duo kein Einsatz über 70, 80 Minuten möglich gewesen wäre. Deshalb plante er Milot Rashica und Leo Bittencourt als Joker ein. Nach einer Stunde sollte dann der schnelle Rashica, der den ausgepowerten Fin Bartels ersetzte, neuen Schwung in den Angriff des SV Werder Bremen bringen – eigentlich beim Stand von 0:0. Doch kurz vor dem am Spielfeldrand schon eingeleiteten Wechsel fiel die Frankfurter Führung. Später kam dann auch noch Bittencourt, der gegen Freiburg und Schalke jeweils den Siegtreffer erzielt hatte. Doch diesmal fiel er nur durch sein Nicht-Eingreifen vor dem 0:2 auf.

Werder Bremen: Leonardo Bittencourt und Milot Rashica gegen Wolfsburg wieder Startelf-Kandidaten

Kohfeldts Joker stachen nicht. Eine gute Nachricht gab es für Werder Bremen trotzdem. Beide sollen den Einsatz gut überstanden haben, berichtete Baumann und meinte mit Blick auf das Heimspiel am Sonntag gegen Wolfsburg: „Ich gehe davon aus, dass sie dann wieder Kandidaten für die Startelf sein werden.“ (kni)

Letzte Meldung vom 2. Juni 2020:

Werder Bremen kann gegen Frankfurt auf Leonardo Bittencourt und Milot Rashica bauen - Saison-Aus für Sahin und Möhwald

Der SV Werder Bremen kann für das Spiel gegen Eintracht Frankfurt auf die zuletzt angeschlagenen Angreifer Leonardo Bittencourt und Milot Rashica bauen. Nuri Sahin und Kevin Möhwald fallen dagegen für den Rest der Saison aus.

Leonardo Bittencourt hatte sich beim 1:0-Sieg bei Schalke 04 eine Beckenprellung zugezogen, kann aber ebenso wie Milot Rashica (Adduktorenprobleme) für Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt (Mittwoch, 20.30 Uhr, DeichStube-Live-Ticker) auflaufen - das teilte Werder-Coach Florian Kohfeldt am Dienstag bei einer Video-Pressekonferenz der Bremer mit. 

Zudem kann der SV Werder Bremen schon bald wieder mit Ömer Toprak und Niclas Füllkrug planen. Toprak (Syndesmosebandverletzung) soll zum Ende der Woche ins Mannschaftstraining zurückkehren, gleiches gelte laut Kohfeldt für Füllkrug (Kreuzbandriss). Beide Werder-Profis könnten für das Auswärtsspiel beim SC Paderborn am 13. Juni 2020 dann wieder zum Kader gehören. 

Werder Bremen: Leo Bittencourt & Milot Rashica fit - Saisonaus für Nuri Sahin & Kevin Möhwald

Schlechte Nachrichten gibt es indes von Nuri Sahin: Der Mittelfeldspieler fällt mit einer Hüftverletzung für den Rest der Saison aus. Da sein Vertrag beim SV Werder Bremen zum 30. Juni ausläuft und voraussichtlich nicht verlängert wird, steht ein leiser Abschied bevor. 

Und auch Kevin Möhwald (Knieverletzung) wird in dieser Spielzeit wohl nicht mehr für den SV Werder Bremen auflaufen können. „Wenn die aktuelle Saison drei Wochen länger dauern würde, gäbe es bei Kevin eine Chance“ so Florian Kohfeldt. (tst)

Letzte Meldung vom 30. Mai 2020:

Nach Verletzungs-Schreck für Werder auf Schalke: So steht um Leo Bittencourt und Milot Rashica

Vorsichtige Entwarnung nach dem Schreck auf Schalke! Die Verletzungen von Leonardo Bittencourt und Milot Rashica sind offenbar nicht gravierend, bei beiden Offensivspielern besteht die Aussicht, dass sie Werder Bremen am Mittwoch im Nachholspiel bei Eintracht Frankfurt zur Verfügung stehen werden. Das vermeldete der Club am Sonntagmittag auf seiner Homepage.

Leonardo Bittencourt hat sich demnach beim 1:0-Sieg bei Schalke 04 nur eine Beckenprellung zugezogen. Der Schütze des spielentscheidenden Tores war nach einem Zweikampf mit Schalke-Verteidiger Salif Sane schwer auf die Seite gestürzt, blieb deshalb nach der Pause in der Kabine. Milot Rashica musste nach einer Stunde vom Feld und ließ sich den muskelbepackten linken Oberschenkel dick bandagieren. Diagnose: leichte Adduktorenprobleme. Aber wohl kein struktureller Schaden. Weshalb bei Werder Bremen gehofft wird, dass das Offensivduo am Mittwoch wieder einsatzfähig ist.

Werder Bremen hofft auf Leonardo Bittencourt und Milot Rashica gegen Eintracht Frankfurt

Alle anderen Spieler des SV Werder Bremen haben die Partie auf Schalke schadlos überstanden, was jedoch vor allem bei Kevin Vogt und Yuya Osako nicht selbstverständlich ist. Vogt war schon in den Anfangsminuten von Michael Gregoritsch hart gefoult worden, spielte aber bis zum Ende durch. Mehr als ein paar blaue Flecken habe der defensive Mittelfeldspieler nicht davongetragen. Und Osako? Weston McKennie hatte den Japaner mit dem Ellbogen voran gecheckt – das sah übel aus. McKennie kam ohne Platzverweis davon und Osako zum Bremer Glück ohne Blessur.

Ganz ohne Einsatz, aber trotzdem verletzt – das gilt für Nuri Sahin. Der von Trainer Florian Kohfeldt dreimal in Folge nicht in den Kader berufene Mittelfeldmann hat sich mit einer Hüftverletzung abgemeldet. Beim Training der Reservisten am Sonntag fehlte Sahin bereits. Er lässt sich nun genauer untersuchen.

Werder Bremen-Verletzungen: Kann Claudio Pizarro im Saison-Endspurt noch mal spielen?

Fortschritte vermelden die Langzeitverletzten Niclas Füllkrug und Ömer Toprak. Beide sollen innerhalb der kommenden zwei Wochen damit beginnen, Teile des Mannschaftstrainings zu absolvieren. Klingt gut, bedeutet aber auch, dass neben Füllkrug, bei dem längst klar ist, dass er in dieser Saison nicht mehr wird spielen können, auch Toprak wohl nicht mehr rechtzeitig fit wird. Die Saison endet in vier Wochen, um noch einmal einzugreifen, müsste er zeitnah das komplette Teamtraining absolvieren können und nicht nur Teile.

Ob Alt-Star Claudio Pizarro, der derzeit eine Oberschenkelverletzung auskuriert, nochmal auf dem Platz zu sehen sein wird, ist weiter offen. Kevin Möhwald (Knieverletzung) hat unterdessen seine Reha in Donaustauf fortgesetzt und wird in den kommenden Tagen beim SV Werder Bremen zurückerwartet. Für ihn stehen als nächstes Belastungs- und Funktionstests auf dem Programm. (csa)

Mehr News zum SV Werder Bremen

Fraglich bleibt, was die Wende der Grün-Weißen am Ende wert sein wird. Denn eine erneute Wende im Abstiegskampf wäre für Werder Bremen das Ende.

Zur letzten Meldung vom 30. Mai 2020:

Werder Bremen bangt um Leonardo Bittencourt, den Matchwinner vom Dienst

Gelsenkirchen – Nach der Pause kam er nicht mehr zurück. Zu sehr schmerzte bei Leo Bittencourt die Hüfte. Bei einem Sturz nach einem Kopfballduell an der Mittellinie hatte sie offenbar ordentlich etwas abbekommen. „Morgen früh“, witzelte der Profi des SV Werder Bremen, „fühle ich mich nach dem Aufstehen wahrscheinlich so, als sei ich überfahren worden.“

Aber diesen Preis zahlt der Deutsch-Brasilianer gerne, denn das Spiel gegen den FC Schalke 04 hatte dem SV Werder Bremen nicht nur die nächsten enorm wichtigen Punkte im Abstiegskampf eingebracht, sondern Leo Bittencourt auch erneut zum Matchwinner gemacht. Mit seinem sehenswerten Treffer (32.) hatte er die Bremer zum Sieg geschossen – so, wie es ihm eine Woche zuvor auch beim 1:0-Erfolg über den SC Freiburg gelungen war.

Sechs Punkte also dank der zwei Bittencourt-Treffer – das lässt die Probleme mit der Hüfte doch bestimmt leichter ertragen, oder? Stimmt, ist so, sagt der 26-Jährige: „Wir haben gewonnen, das ist das Wichtige. Wir haben alles reingeworfen, und wenn man dann mal eine schmerzende Hüfte hat, dann ist das nun mal so.“

Werder Bremen: Noch keine Prognose bei verletztem Leonardo Bittencourt möglich

Bittencourt könnte die Blessur insgesamt leicht nehmen, wenn da nicht das Fragezeichen für die Partie am Mittwoch gegen Eintracht Frankfurt wäre. Werder-Coach Florian Kohfeldt konnte in der Schalker Veltins-Arena keine Prognose abgeben, ob sein Matchwinner vom Dienst dann wieder einsatzfähig sein wird. Leonardo Bittencourt auch nicht, er hofft aber darauf. Denn natürlich will er mithelfen, dass das Team in dem Nachholspiel nachlegt. Vielleicht wieder mit einem Bittencourt-Tor?

Alle vier Bundesliga-Saisontore hat der offensive Mittelfeldspieler auswärts erzielt, im Weserstadion hat er bislang nur bei der kleinen Pokalsensation gegen Borussia Dortmund im Februar getroffen. Damals ähnlich schön wie am Samstag auf Schalke. Es würde zu Bittencourts derzeitiger Entwicklung passen, wenn ihm nun bald auch das erste Heimtor gelänge.

Werder Bremen: Leonardo Bittencourts riskantes Traumtor gegen Schalke 04

Das Gefühl für den guten Abschluss hat die Leihgabe aus Hoffenheim aktuell jedenfalls. Dabei lässt sich gar nicht sagen, dass Leonardo Bittencourt in der 32. Minute alles richtig gemacht hatte. Drei Bremer waren nach dem Ballgewinn im Mittelfeld auf zwei Schalker zugelaufen – normalerweise sollte eine solche Situation ausgespielt werden. Aber Bittencourt versuchte es aus 20 Metern mit dem linken Fuß und traf in den Winkel. Ein Traumtor, keine Frage. Aber riskant war es auch. Und so hatte Bittencourt selbst es erlebt: „Ich nehme den Ball von der halbrechten Position mit nach innen. Und dann ist es meistens so, dass der lange Ball hinten reinfällt. Ich habe es probiert, und es ist mir zum Glück gelungen.“ Dass Schalke-Keeper Alexander Nübel ein bisschen zu weit vor seinem Kasten stand, habe er allenfalls geahnt, aber nicht gesehen.

Dass der Ball dann die perfekte Flugkurve nahm, widerspricht einer Statistik, die Bittencourt nicht gerade zur Ehre gereicht. Seine Schussgenauigkeit lag bis zum Schalke-Spiel nämlich nur bei 26,3 Prozent. Von 38 Schussversuchen gingen nur zehn tatsächlich auf das gegnerische Tor und drei auch rein. Auf Schalke kam Treffer Nummer vier dazu. Nummer fünf wäre auch möglich gewesen, doch in der 39. Minute verzog Leo Bittencourt aus guter Position deutlich. Doch das war am Ende genauso zu verschmerzen wie die lädierte Hüfte. (csa)

Quelle: DeichStube

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