Vor dem Spiel gegen Ex-Club Freiburg

Max Kruse: „Ich bin Christian Streich noch heute dankbar“

Max Kruse will gegen den SC Freiburg wieder für Werder spielen.
+
Max Kruse will gegen den SC Freiburg wieder für Werder spielen.

Bremen - Am Samstag steht für Max Kruse mal wieder eines dieser „Ausgerechnet“-Spiele an. Der Werder-Stürmer gastiert beim SC Freiburg, seinem Ex-Club - und gibt grünes Licht für seinen Einsatz.

„Mir geht's bestens“, sagte Kruse im Interview bei „werder.tv“. „Ich bin mir eigentlich zu 100 Prozent sicher, dass ich dabei bin.“ Schon seit Montag der vergangenen Woche sei er schmerzfrei. Wegen muskulärer Probleme hatte Kruse beim 3:0-Sieg gegen RB Leipzig gefehlt.

Am Samstag will der 29-Jährige unbedingt wieder dabei sein im Spiel gegen den SC Freiburg, seinen Ex-Club. „Es ist natürlich ein besonderes Spiel für mich.“ In der Saison 2012/2013 hatte Kruse in Freiburg gespielt - eine Saison, mit der er nur gute Erinnerungen verbindet. „Es war für mich die Station, die mich weit nach vorne gebracht hat. Ich kam aus der Zweiten Liga und habe in Freiburg mein erstes richtiges Jahr in der Bundesliga gehabt.“

Freiburg beendete die Saison als Tabellenfünfter - Kruse spielte in jeder Partie, schoss elf Tore - und stieß bis ins Halbfinale des DFB-Pokals vor. Dass es nicht auch fürs Finale gereicht hat, kann Max Kruse verschmerzen. „Für mich persönlich war es vielleicht besser, nicht ins Finale zu kommen. Weil ich dadurch das erste Mal für die Nationalmannschaft auflaufen durfte.“ Mitte Mai 2013 spielte Kruse gegen Ecuador erstmals für die DFB-Elf.

Freiburgs Erfolg für Max Kruse keine Überraschung

Vater des Erfolgs ist damals wie heute Trainer Christian Streich. „Er hat einen sehr, sehr großen Anteil am Erfolg und an meiner Entwicklung gehabt. Dafür bin ich ihm heute noch dankbar.“ Streich verstelle sich nicht und habe zu vielen Dingen eine klare Meinung. Das gefällt Kruse. Zu seinem Ex-Trainer habe er ein gutes Verhältnis und nach wie vor gelegentlich Kontakt.

Heute ist Freiburg Tabellenachter und hat noch Chancen auf die Europa League. Der Erfolg des Aufsteigers ist für Kruse aber keine Überraschung, „sondern ein Ergebnis harter Arbeit“. Der Stürmer attestierte den Breisgauern „spielerisch großes Potenzial“. Am Samstag (15.30 Uhr) erwartet Kruse im Schwarzwald-Stadion ein offenes Spiel. „Es wird nicht einfach, aber wenn wir so weitermachen wie in den letzten Wochen, glaube ich, dass wir richtig gute Chancen haben, gegen Freiburg zu gewinnen.“

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Sechs Monate Audible inkl. Gratis-Hörbücher für monatlich 4,95 Euro statt 9,95 Euro

Sechs Monate Audible inkl. Gratis-Hörbücher für monatlich 4,95 Euro statt 9,95 Euro

Das sind die Minister und Ministerinnen der Ampel-Koalition

Das sind die Minister und Ministerinnen der Ampel-Koalition

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Meistgelesene Artikel

Leihspieler Beste bangt um Einsatz gegen Werder

Leihspieler Beste bangt um Einsatz gegen Werder

Leihspieler Beste bangt um Einsatz gegen Werder
Schon wieder in Corona-Quarantäne: Gehaltskürzung für Werder-Profi Mitchell Weiser?

Schon wieder in Corona-Quarantäne: Gehaltskürzung für Werder-Profi Mitchell Weiser?

Schon wieder in Corona-Quarantäne: Gehaltskürzung für Werder-Profi Mitchell Weiser?
Sebastian Prödl: „Geduld mit jungen Spielern!“

Sebastian Prödl: „Geduld mit jungen Spielern!“

Sebastian Prödl: „Geduld mit jungen Spielern!“
Nüchtern nachlegen: Der SV Werder kann mit einem Sieg in Regensburg einen großen Schritt nach vorne machen

Nüchtern nachlegen: Der SV Werder kann mit einem Sieg in Regensburg einen großen Schritt nach vorne machen

Nüchtern nachlegen: Der SV Werder kann mit einem Sieg in Regensburg einen großen Schritt nach vorne machen

Kommentare