Fotostrecke

Markus Feldhoff: Seine Karriere in Bildern

1 von 10
Markus Feldhoffs Karriere als Fußball-Profi begann beim KFC Uerdingen, wo er erstmals in der Bundesliga kickte. Zum späteren Zeitpunkt seiner Laufbahn kehrte der Ex-Stürmer nach Uerdingen zurück.
2 von 10
Im Alter von 20 Jahren wechselte Feldhoff zu Bayer Leverkusen. Für die Werkself war er drei Jahre aktiv. In der Zeit spielte der gebürtige Oberhausener auch für Deutschlands U21.
3 von 10
13 Mal kam Feldhoff (Dritter v. l.) in der U21-Nationalmannschaft zum Einsatz und erzielte dabei fünf Treffer.
4 von 10
In der Saison 1998/99 kickte der Angreifer bei Borussia Mönchengladbach.
5 von 10
Ein Jahr später führte Feldhoffs Weg zum VfL Wolfsburg. In der Autostadt war nach drei Jahren Schluss...
6 von 10
...und der Offensivmann wechselte zu Energie Cottbus, ehe er eine Saison später zum KFC Uerdingen zurückkehrte.
7 von 10
Doch auch bei seinem Ex-Klub spielte Feldhoff nur ein weiteres Jahr. 2004 verließ er Uerdingen in Richtung Osnabrück.
8 von 10
Nach knapp vier Jahren beim VfL beendete der Stürmer seine Karriere als aktiver Fußball-Profi und setzte seine Laufbahn als Co-Trainer fort. Zunächst in Osnabrück, dann bei Energie Cottbus.

Markus Feldhoff ist neben Florian Bruns der zweite Co-Trainer an der Seite von Werder-Chefcoach Alexander Nouri. In der Zeit als aktiver Fußball-Profi durchlief Feldhoff viele Vereine. Darunter Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach. Seine Laufbahn in Bildern:

Das könnte Sie auch interessieren

Podiumsdiskussion vom RWF und der Kreiszeitung zur Bundestagswahl

Sechs Kandidaten, zwei Moderatoren und jede Menge Zuschauer im Buhrfeindsaal: Auf großes Interesse ist am Donnerstagabend die vom Rotenburger …
Podiumsdiskussion vom RWF und der Kreiszeitung zur Bundestagswahl

Übung des Ortsvereins Bassum und des Technischen Hilfswerks

Übung des Ortsvereins Bassum und des Technischen Hilfswerks

Rundballenpresse in Brand geraten

Ein mehrstündiger Einsatz hielt am Mittwochabend die Mitglieder aus den Ortsfeuerwehren der Gemeinde Dörverden in Atem.
Rundballenpresse in Brand geraten

Fachwerkhaus „Siedenburg“ in Kirchweyhe bald Geschichte

Das fast 300 Jahre alte Fachwerkhaus an der Kleinen Heide in Kirchweyhe, im Volksmund „Siedenburg“ genannt, muss einem Neubau weichen. Es war eine …
Fachwerkhaus „Siedenburg“ in Kirchweyhe bald Geschichte

Meistgelesene Artikel

Nouri ein Taktikfuchs?„Ich bin noch skeptisch“

Nouri ein Taktikfuchs?„Ich bin noch skeptisch“

Drobny wird schon früh gebraucht

Drobny wird schon früh gebraucht

Türken freuen sich zu früh auf Pizarro

Türken freuen sich zu früh auf Pizarro

Gnabry will überraschen

Gnabry will überraschen