Wechsel vom FC Bayern München nach Bremen

Marco Friedl bleibt Bremer: Werder macht Transfer perfekt

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Marco Friedl wechselt nach seiner Leihe nun fest vom FC Bayern München zu Werder Bremen.

Bremen/München - Jetzt ist es offiziell: Verteidiger Marco Friedl wechselt nach anderthalbjähriger Leihe fest vom FC Bayern München zum SV Werder Bremen.

Marco Friedl (21) hat an der Weser einen langfristigen Vertrag unterschrieben. Den Transfer hat Werder Bremen nun bekanntgegeben. Über die Ablösesumme vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.

„Wir sind mit der Entwicklung von Marco sehr zufrieden und haben bereits früh signalisiert, dass wir gerne mit ihm weiterarbeiten möchten. Die Gespräche sowohl mit Marco als auch dem FC Bayern München waren sehr angenehm. Daher freuen wir uns, dass es uns gelungen ist, Marco nun langfristig an Werder zu binden“, erklärt Bremens Geschäftsführer Frank Baumann gegenüber „werder.de“. 

Für die Münchner ist die Abgabe von Friedl ein vergleichsweise kleiner Transfer, die Bayern basteln an Wechseln in ganz anderen Größenordnungen. So versucht der FC Bayern, Leroy Sane von Manchester City loszueisen, wie die Kollegen von „tz.de“ berichten.

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Werder Bremen: Coach Kohfeldt freut sich über Verbleib von Marco Friedl

Chefcoach Florian Kohfeldt zeigte sich indes sehr zufrieden über die feste Verpflichtung des 21-Jährigen: „Ich habe immer betont, dass Marco eine hohe Wertschätzung bei uns genießt und er in Zukunft eine wichtige Rolle in der Defensive einnehmen kann. Das hat er bereits in dieser Saison immer wieder gezeigt und ich freue mich, dass er seine Entwicklung bei uns fortsetzen möchte.“

„Vom ersten Moment an habe ich mich bei Werder sehr wohl gefühlt. Nicht erst in den letzten Monaten spürt man, dass sich hier sportlich etwas entwickelt. Ich freue mich, dass ich in Zukunft weiterhin meinen Anteil zu dieser Entwicklung beitragen kann“, zeigte sich Marco Friedl glücklich.

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Werder Bremen: Marco Friedl ist vielseitig einsetzbar

Abwehrspieler Friedl ist in der laufenden Saison für die Grün-Weißen in insgesamt neun Pflichtspielen zum Einsatz gekommen (sieben in der Bundesliga, zwei im DFB-Pokal) und könnte perspektivisch zum Nachfolger von Abwehrchef Niklas Moisander heranreifen und entwickelt werden. Für Werder Bremen absolvierte er seit Januar 2018 insgesamt 15 Bundesliga-Spiele und zwei Partien im DFB Pokal.

In der laufenden Saison stellte der österreichische U21-Nationalspieler auch seine Vielseitigkeit unter Beweis. Marco Friedl, der am liebsten auf der Linksverteidiger-Position spielt, gab am Saisonende vereinzelt den Ersatz für den verletzten Rechtsverteidiger Theodor Gebre Selassie.

Quelle: DeichStube

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