Vorfreude auf den Afrika-Cup

Makiadi ist heiß

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Werder-Profi Makiadi

Ebebiyin - Wenigstens ein Werder-Profi kann sich derzeit nicht über das Wetter beklagen. „Es ist angenehm warm hier“, sagt Cedrick Makiadi. Der Mittelfeldspieler befindet sich ja auch nicht in Bremen, sondern im fernen Äquatorialguinea. Dort startet morgen der Afrika-Cup. Makiadi steigt einen Tag später mit der Demokratischen Republik Kongo ins Turnier ein – und das ausgerechnet gegen Sambia, den Überraschungssieger von 2012. „Die sind natürlich Favorit“, glaubt Makiadi: „Aber wir wollen unbedingt mit einem Sieg starten, egal, ob der Gegner Favorit ist oder nicht.“

Seit Anfang Januar ist der 30-Jährige nun schon bei seiner Nationalmannschaft. „Die Vorbereitung läuft bisher bestens“, berichtet er. Eine Absage des Afrika-Cups, um sich mit Werder auf die Bundesliga vorzubereiten, war für Makiadi kein Thema – und er hat dafür eine ganz einfache Erklärung: „Der Afrika-Cup ist für afrikanische Spieler das, was die EM für die Europäer ist.“ Und da käme schließlich auch niemand auf die Idee, auf seine Teilnahme zu verzichten.

Für Makiadi ist es der zweite Afrika-Cup – und dabei trifft er in der Vorrunde auch noch auf die Kap Verden (22. Januar) und Tunesien (26. Januar).

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