Makiadi glücklich zurück

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Cedrick Makiadi

Bremen - Cedrick Makiadi ist zurück in Bremen. Nachdem er mit der Demokratischen Republik Kongo, der Heimat seiner Vorfahren, beim Afrika-Cup Platz drei belegt hatte, begann gestern wieder der Alltag mit Training am Osterdeich.

Was für den 30-Jährigen bleibt, ist die Erinnerung an „etwas Einmaliges“ sowie eine „Spitzenerfahrung“ – aber auch ein dickes Problem. Denn bei Werder ist Makiadi durch seine Abwesenheit in der Hierarchie weit nach hinten gerutscht. Im defensiven Mittelfeld haben sich Philipp Bargfrede und Felix Kroos in Stellung gebracht, auf den Halbpositionen sind Zlatko Junuzovic und Clemens Fritz gesetzt. Und selbst wenn einer von ihnen ausfallen sollte, wäre der erste Nachrücker derzeit derzeit gewiss nicht Afrika-Cup-Fahrer Makiadi.
csa

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