Makiadi glücklich zurück

+
Cedrick Makiadi

Bremen - Cedrick Makiadi ist zurück in Bremen. Nachdem er mit der Demokratischen Republik Kongo, der Heimat seiner Vorfahren, beim Afrika-Cup Platz drei belegt hatte, begann gestern wieder der Alltag mit Training am Osterdeich.

Was für den 30-Jährigen bleibt, ist die Erinnerung an „etwas Einmaliges“ sowie eine „Spitzenerfahrung“ – aber auch ein dickes Problem. Denn bei Werder ist Makiadi durch seine Abwesenheit in der Hierarchie weit nach hinten gerutscht. Im defensiven Mittelfeld haben sich Philipp Bargfrede und Felix Kroos in Stellung gebracht, auf den Halbpositionen sind Zlatko Junuzovic und Clemens Fritz gesetzt. Und selbst wenn einer von ihnen ausfallen sollte, wäre der erste Nachrücker derzeit derzeit gewiss nicht Afrika-Cup-Fahrer Makiadi.
csa

Mehr zum Thema:

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Meistgelesene Artikel

Gnabry und Eilers für "Tor des Jahres" nominiert

Gnabry und Eilers für "Tor des Jahres" nominiert

Kleinheisler wechselt nach Budapest

Kleinheisler wechselt nach Budapest

Werder-Boss Filbry wünscht sich EM-Spiele 2024 in Bremen

Werder-Boss Filbry wünscht sich EM-Spiele 2024 in Bremen

Hoffen auf Delaney, Kritik an Kruse

Hoffen auf Delaney, Kritik an Kruse

Kommentare